Mittwoch, 29. Mai 2013

Meine Lieblingsstadt...

Eiffelturm.-Foto: Gemma


Meine Lieblingsstadt ist París. Die Stadt hat 2.2 Millionen Einwohner und liegt in Nordfrankreich.

Am Abend ist der Eiffelturm  wunderschön.

Der Dom vom "Notre Dame" ist  von Besuchern sehr bekannt, auch " la Basilique du Sacré Coeur" (Heiliges Herz).

Vom Eiffelturm aus hat man einen sehr schönen Blick auf den Fluss Sena und die Stadt. 

Das Louvre Museum ist wunderschön, mit seinen Gemälden, Skulpturen und dem Hof.

Disneyland ist sehr schön und sehr gross, dort gibt es Cafés, Restaurants und ein Hotel.

Gemma Medina NB2



http://www.vom-stein-pr.de/service/viking/S102_Amsterdam_Grachten.jpg
Grachten ( Google)

Meine Lieblingsstadt ist Amsterdam.
Ich war in Amsterdam 3 Mal und ich liebe die Stadt . Sie ist eine magische Stadt .

Amsterdam ist die offizielle Hauptstadt der Niederlande. Die Stadt liegt im Norden an der Bucht IJ und  Amstel. Sie hat 820 654 Einwohner.

Einige lokale Spezialitäten sind: Apfelkuchen, Kartoffel-Chips, riesigen Pfannkuchen in verschiedenen Geschmacksrichtungen, marinierter Hering und bitte nicht vergessen die große Auswahl an Bieren und Gins  seitdem Jahr 1600 in Bars serviert .

Museen sind ein wichtiger Besuch in Amsterdam. Sie können mit den Schätzen des Rijksmuseum und dem großen Vincent Van Gogh Museum beginnen. Das Stedelijk Museum und dann Werke von Cézanne, Monet, Picasso, Chagall. Die Bürger von Amsterdam sind in mehreren Märkten, die in einigen Tagen der Woche, in den Straßen installiert sind. Sie sind bunt und es gibt gute Preise und eine Vielzahl von Produkten, Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Blumen, Antiquitäten, Kleidung, neu und gebraucht, Gemälde, Bücher. Sie sind eine Party, mit Musikern und Künstlern.

Besuchen sie Amsterdam mit Ihrer Kamera in der Hand.
Aber was ich besonders mag, sind  "die Grachten" von Amsterdam.

Olaik .NB 2










http://www.feriendomizile-in-portugal.de/wp-content/uploads/2010/12/Belem-Turm.jpg
Belem-Turm (Google)

Meine Lieblingstadt ist Lissabon. Sie hat 1 Million Einwonher und liegt in Zemtrun von Portugal.
Lissabon hat einen wunderbaren Hafen mit Cafés, Restaurants , viele Mussen, Austellungen und viel mehr.

Monasterio de los Jerónimos , Monumentos de los Descubrimientos, und der Belen-Turm , sind manche Sehenswürdigkeiten vom Lissabon. Der Blick vom Belem-Turm auf die Stadt und den Hafen ist einfach toll.

Lissabon am Abend, ist fantastisch. Es gibt Musik in Bairro Alto StraBe, sehr gutes Essen und viele nette Leute auch.

Zaida L. (NB2)



Samstag, 25. Mai 2013

Bayern München gewinnt das Finale in London...!!!

Champions League 2013

Bayern München gewinnt das Champions League Finale 2013 gegen Borussia Dortmund 2 zu 1. Beide Teams haben ein sehr gutes Finale mit vielen Chancen gespielt .

Tolles Finale ohne Real oder Barça, in dem Robben ein langes geträumtes Tor gekriegt hat, um dieses Finale zu gewinnen.

Herzlichen Glückwunsch für beide Mannschaften und ganz besonders für Bayern München!

Luis García.


Samstag, 18. Mai 2013

Donnerstag, 16. Mai 2013

Zugegeben: Ich lebe in meiner kleinen, heilen Bio-Welt




Der Kommentar einer Kommilitonin machte mich kürzlich stutzig. Sie unterhielt sich mit einer Freundin über das Thema des Fleisch-Essens und dabei kamen sie unweigerlich auf Vegetarier und Veganer zu sprechen. Ich lauschte interessiert, da ich selbst vegetarisch lebe, mischte mich jedoch nicht ein. Beide kamen einstimmig zu dem Ergebnis, dass die doch spinnen, die Vegetarier, von den Veganern natürlich ganz zu schweigen. Natürlich ärgerte ich mich über diese Ansichtsweise, doch jeder sollte tun, was er für richtig hält.

Wirklich nachdenklich gemacht hat mich aber die folgende Aussage: „Also ganz ehrlich, ich esse Fleisch trotzdem weiter. Nur weil ich auf Fleisch verzichte, wird die Welt auch nicht besser.“
Dass ich das Gespräch mitbekam, ist nun schon über eine Woche her. Trotzdem lässt es mich nicht los. Es geht doch gerade darum, dass wir als Konsumenten als erstes ein Signal geben müssen, dort wo die Politik es nicht tut. Und natürlich, wenn ein einziger Mensch auf dieser Welt auf den (Billig-)Fleischkonsum verzichtet, wird sich nicht viel ändern. Aber die Zahl der vegetarisch und vegan lebenden Menschen nimmt immer mehr zu. Allein in Deutschland sind es inzwischen rund sieben Millionen Vegetarier und 700.000 Veganer.

http://www.konsumverhalten.com/wp-content/uploads/2013/01/Einkaufswagen-mit-Geld-thumb1.jpg
Foto: google
Ich glaube, die Ansicht der Kommilitonin ist die Ansicht vieler Menschen. Mir persönlich geht es nicht darum, Leute zu bekehren und ihnen meine Einstellung aufzudrängen. Meiner Meinung nach, muss es jeder mit sich selbst ausmachen. Wichtig finde ich jedoch, dass jeder sein eigenes Konsumverhalten hinterfragt. Ich fordere nicht, dass auf den Fleischkonsum gänzlich verzichtet wird, sondern das man sich bewusst macht woher das Fleisch kommt. Wenn ein Steak aus dem Supermarkt 1,70 € im Angebot kostet, dann kann da etwas nicht ganz richtig sein. Dabei geht es nicht nur um das Thema der artgerechten Haltung, sondern vor allem auch um Transportwege, Niedriglöhne,  monokulturellen Anbau von Futtermitteln, Holz- und Brandwaldrohdung, Kühlung, Lagerung. Die Zusammenhänge und Auswirkungen sind endlos. Auch wenn es für Tierliebhaber ein Graus bleibt: lieber sollte man, wenn man auf Fleisch nicht verzichten mag, zum Bauern um die Ecke fahren als zum Discounter zu rennen. Und je mehr Menschen das tun, desto eher wird die Industrie merken, was die Verbraucher wollen – nämlich gute Qualität möglichst regional. Das Problem dabei ist jedoch, dass uns diese Qualität und alles was mit ihr zusammen hängt etwas wert sein müssen.

Ich persönlich gehe nur noch in den Bio-Markt einkaufen. Und selbst dort muss man kritisch bleiben und den Apfel aus Deutschland anstatt dem aus der Ukraine wählen. Im Schnitt zahle ich schätzungsweise ein Drittel mehr als im gewöhnlichen Supermarkt, doch mir ist es das wert. Für gute Qualität, zahle ich gerne mehr. Und das ist auch als „armer Student“ möglich.

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Bioladen
Der Bio-Markt bietet alles, was man an Nahrungs- und Genussmitteln braucht. Dennoch ist das Sortiment nicht überladen, der Markt bleibt übersichtlich gestaltet. Das Einkaufen macht dort Spaß, keine Hektik, kein Stress, die anderen Einkäufer sind Gleichgesinnte.

Und dann kam der Schock. Vor zwei Tagen trieb es mich wegen einer Flasche Wasser auf dem Weg in einen riesigen Billig-Discounter. Vor lauter Regalen, Waren und „Tiefstpreis“-Schildern, wusste ich gar nicht, wohin ich mich wenden sollte. Doch das war gar nicht mein eigentliches Problem. Ich sah all die Menschen, die sich in den Gängen und an mehreren Kassen drängten, und musste auf einmal wieder an die Perspektive der Kommilitonin denken: nur weil ich mich ändere, wird sich die Welt nicht ändern. Und plötzlich verstand ich sie. Natürlich. Wer diese Welt des Billigkonsums gewohnt ist und sich zwischen den meterhohen Regalbauten mit anderen um das letzte Sonderangebot streitet, der sieht sich bestätigt. Es ist die Mehrheit, es sind die Massen, die dieses Konsumverhalten entgegen aller Nachhaltigkeitsgedanken unterstützen. Jemand, der sich mit dem Thema nicht weiter auseinandersetzt, wird nichts Komisches daran finden, schließlich sind es ja außer ihm auch alle anderen, die sich entsprechend verhalten.

Ja, vielleicht lebe ich in meiner kleinen, heilen Bio-Welt am „Rande der Gesellschaft“. Vielleicht ist es ein stückweit naiv, zu glauben, es ändere sich etwas aufgrund meines Handelns. Vielleicht ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Letztendlich tragen wir die Verantwortung (und in weiterer Konsequenz auch die Auswirkungen) für unser Handeln. Und sei es, ob für ein eigenes besseres Gewissen oder ob kollektiv auch für ein Signal an die Lebensmittelindustrie: ich bleibe überzeugt davon, dass die Veränderung im Bewusstsein jedes Einzelnen beginnt.

Raja Kraus

Sonntag, 12. Mai 2013

Deutsche Ecke“ feiert seinen 50.000-Blog-Aufruf

Foto: google


Seit fast sechs Jahren existiert nun schon der Blog „Deutsche Ecke“ und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Hier bekommen Deutsch-Lernende die Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, indem sie mit Spaß an der Sache eigene Beiträge schreiben und veröffentlichen oder die Beiträge anderer lesen können. Dabei geht es nicht darum, fehlerfreie, deutsche Texte zu verfassen, sondern die Freude an dem Erlernen der deutschen Sprache miteinander zu teilen.

50.000 Aufrufe in sechs Jahren zeugen von einem beständigen Interesse an dem Blog und seinen Inhalten. Die Themen sind vielfältig: von Erlebnisberichten, über Gegenstandsbeschreibungen bis hin zu Rezeptideen findet sich ein breites Spektrum wider. Geordnet werden die verschiedenen Bereiche in Kategorien, die sich am rechten Rand der Seite befinden. So kann man bequem nach dem interessierenden Themenblock suchen.

Schreiben darf prinzipiell jeder; eingesehen und schließlich hochgeladen und veröffentlicht werden die Beiträge von Blog-Gründer J. Luis García.

Die Idee zu dem Blog hatte der Deutsch-Lehrer schon früher und 2007 dann verwirklichte er sein Projekt. Primär ging es ihm dabei darum, das Erlernen der deutschen Sprache um eine Dimension zu erweitern. So sind es derzeit vor allem seine Schüler der offiziellen Sprachschulen auf den Kanaren, die ihre Texte durch den Blog publizieren. Im Unterricht wird auf die Inhalte Bezug genommen, grammatikalische Probleme werden aufgefasst und auch von J.Luis García hochgeladene Videos werden besprochen. Immer wieder werden die Schüler motiviert, sich nebenher auch mit weiteren, vom Unterricht unabhängigen Beiträgen zu befassen.

Laut den Statistiken sind es zunächst vor allem Spanier, die die Seite besuchen. Gefolgt von den Deutschen und danach den Amerikanern. Vereinzelt rufen sogar Russe die Seite auf und auch die deutschsprachige Schweiz und Österreich sind mit dabei. Insgesamt schafft es die „Deutsche Ecke“ somit auf ca. 100 Besucher am Tag. Die Resonanz ist positiv.

Für die Zukunft wünscht sich der stolze Blog-Begründer, dass die Seite viele Mitglieder bekommt und sich der Bekanntheitsgrad noch steigert. Am Schönsten wäre es in seinen Augen, wenn die „Deutsche Ecke“ sich weltweit einen Namen machte und sich zum Referenzpunkt des Deutsch-Lehrens und -Lernens wandelte.

Raja Kraus

Griechenland

Griechenland ( Foto: google)


Ein Land, wo die Sterne doppelt so hell funkeln, der Mond die Nacht in seichtes Silber taucht und die Sonne Bergketten erstrahlen, das Meer glitzern und Palmen, Zitronen- und Olivenbäume in dunkles Rot tauchen lässt.
Ein Land, wo sich in der Dämmerung die Laternen der Promenade im Hafenbecken spiegeln, die Lichter ferner Städte am Horizont wabern und durch dessen wilde Berglandschaft Schafe und Ziegen getrieben werden.
Ein Land voller Fülle und Träume.
In staubigen, verwinkelten Gassen werden von alten Männern und Frauen schwer beladene Maultiere geführt, im Schatten eines Affenbrotbaumes versinkt ein Esel mit seinem Kopf in einer rostigen Tonne voller Heu. Streunende Katzen streifen durch die Hinterhöfe, Hühner werfen dunkle Schatten auf weiß gekalkte Mauern.
Ein Alter sitzt auf einem Stuhl an die Hauswand gelehnt auf der Straße, folgt dem Treiben im Hafen und lässt die Perlen seiner Gebetskette langsam durch seine knochigen Finger gleiten.
Ein kleines Fischerboot nähert sich dem Hafen. Geschäftig entwirren Fischer ihre Netze und legen diese zum trocknen auf die Promenade.
Auf dem Markt übertönen sich die Händler gegenseitig im Anbieten ihrer Ware mit ihren lauten Stimmen. Planen und große Sonnenschirme sollen vor der Hitze schützen. Am Rande des Markts tummeln sich die Zigeuner auf Ladeflächen von alten, klapprigen Pick Up’s. Eine Frau, deren Haut von staubigem Braun ist, sitzt der Sonne gnadenlos ausgeliefert auf einer Decke, den Rücken an einen Wagen gelehnt am Boden. Zwischen den Falten ihres fransigen Rocks liegt ein Säugling in Tücher gewickelt. Die bunten Farben ihres zerschlissenen Oberteils werden durch den tristen Anblick getrübt. Schuhe hat sie keine.
Ein Wagen bis obenhin beladen mit zusammengerollten Teppichen schleicht mit platten Reifen am Wasser entlang. Durch ein Megaphon preist der Albaner seine Ware an. Hinten, zwischen den Teppichen sitzt ein Junge von etwa acht Jahren. Zugleich läuft eine Luxusyacht in den Hafen ein.
Olivenhaine und Orangenplantagen säumen die Landstraße. Ein Landwirt stapelt bunte Plastikkisten, die zur Ernte dienen. Der Geruch von Benzin, Staub und Öl beißt in der Nase. Etwa 30 Meter weiter ist eine Tankstelle. Bereits 50 Meter weiter die nächste. In einer Kurve, im Schatten der Pefkas ist eine Holzhütte. Vergeblich wartet der Inhaber auf haltende Autos. Nur wenige kaufen das frische Obst und Gemüse.
Aus einem Straßen-Cafe plärrt griechische Musik. Kleine Vögel hüpfen zwischen den Stuhlbeinen umher und picken nach Krümeln. Weinranken hängen mit vollen Trauben von der Pergola, welche die Terrasse des Cafes überdacht. Ein Roller saust vorbei und wirbelt Staub auf. Die Vögel fliegen auf und lassen sich wieder nieder.
Ein Kiesstrand. Zwei Weiden stehen sich gegenüber. Eine neigt sich der Anderen zu, sie bilden einen Torbogen. Sieht man hindurch, blickt man auf kalkig, vom Wasser rund geschliffene Kiessteine, auf das Wasser selbst und schließlich auf eine Insel. Die in warmes Licht getauchten Bergketten im Hintergrund verschwinden im Nebel. Nur die scharfkantigen Konturen heben sich noch deutlich hervor. Der Sonnenball verschwindet immer mehr, hinterleuchtet mit letzter Kraft die Berge, strahlt zarte Wölkchen an, die sich zur Dämmerung gesammelt hatten. Eine Flut von Rot, Orange und Lila-Lichtstrahlen bricht sich auf dem Wasser. Alte Holzläden, dessen Farbe von der salzigen Luft längst verschlungen worden war, schließen sich. Lichter gehen an. Ein Gewebe aus funkelnden Sternen zeiht sich über den Himmel. Der Mond bleibt von der Dunkelheit verschluckt.

Raja Kraus

Samstag, 11. Mai 2013

Über 50.000 Besuche!!!

Deusche Ecke bekommt 50.000 Besuche.-Foto: google


Danke schön Leute!!!

Ihr habt es  geschafft!- Über 50. 000 Besuche hat das Blog Deutsche Ecke.-  Großartig! Ich bin euch zu riesigem Dank verpflichtet, vor allem, das ich vor einigen Jahren noch nicht davon träumen konnte, so viele Besucher zu erlangen.

Ich bedanke mich bei euch für eure Treue, eure viele nette Beiträge und eure Unterstützung!

Besonders möchte ich den gratulieren, die sich bereits entschieden haben, Mitglied des Blogs Deutsche Ecke zu werden. Wie schön!!!! - Wir freuen uns auf Sie.

Für die, die immer noch nicht Mitglied sind...Warum warten?

 Besuchen Sie  doch mal unseres Blog und verschicken Sie Ihre Beiträge.

Noch ein mal einen riesigen, herzlichen Dank für alles. Hoffentlich haben wir bald 100.000 Besuche bzw. 100.000 Mitglieder.

Luis García





















Freitag, 10. Mai 2013

Deutsch ist eine Herausforderung für mich.

1973 fing ich die Schule an. Ich war fünf Jahre alt und fuhr jeden Tag ich mit dem Bus , weil die Schule fast zwei Kilometern von meinem Haus weg war.

Als ich vierzehn Jahre alt war, beendete ich die Schule. Danach begann ich, als Hausangestellete zu arbeiten. Am Nachmittag machte ich meine Berufausbildung.
Meine Lieblingfächer waren die Sprachen, aber ich mochte lieber immer die Deutschsprache.
Deutsch.-(Google)

Ich merkte darauf, dass es die schwierigste war, aber es war eine Herauforderung für mich.

 Später hatte ich die Möglichkeit als Reiseleiterin zu arbeiten. Damals übte ich während der Arbeit.



Lidia Medina NI1       

Auf welchem grossen Fest warst du...?


Foto: Gemma
Foto: Gemma



Vor drei Jahren bin ich im Februar nach Madrid geflogen und in ein Konzert gegangen. Ich bin mit meiner Schwester und ihrer Freundin gegangen. Wir haben gegessen, gesungen, gesprochen, getrunken, genossen. Wir sind in die U-Bahn eingestiegen und in der Nacht haben wir geschlafen. Das Konzert war wirklich super.

Gemma Medina Nb1.5

Mittwoch, 8. Mai 2013

30 Minuten in der Fußgängerzone



http://www.derwesten.de/img/incoming/crop7292928/3428503899-cImg0273_543-w656-h240/Reportage-ueber-den-Obdachlosen-Rene-656x240.jpg
Pappbecher ( Google)

Sie sitzt auf einer roten, zusammengefalteten Decke im Schutz eines Torbogens. Die Beine in einer schwarzen Jogginghose angewinkelt, die schwarzen, langen Haare zu einem Zopf gebunden. Sie trägt schwarze Turnschuhe mit pinken Schuhspitzen und ihr zierlicher Oberkörper steckt in einem dunkelblauen Kapuzenpulli. Sie ist nicht von hier. Aus Indien vielleicht. In ihren Händen hält sie einen Pappbecher, die Öffnung leicht in Richtung der vorbeigehenden Leute geneigt. Und es kommen Viele vorbei. Es ist Samstag. Einkaufstag. Die Einkaufstaschen prall gefüllt, strömen die Passanten in Scharen vorbei. Sie bleibt stumm. Nur ab und zu muss sie husten oder sich die Nase putzen. Doch sie weiß mit den Augen zu sprechen: flehend und zugleich unschuldig blickt sie den Leuten schon von weitem entgegen. Eine Frau bleibt stehen und gibt ihr Geld und das Mädchen bedankt sich. Es vergeht einige Zeit, sie wiegt ihren Oberkörper leicht hin und her. Verstohlen wirft sie einen Blick in den Becher und lässt unauffällig etwas Kleingeld in ihrer Socke verschwinden. Die Tauben gurren in der Turmspitze als sei nichts geschehen. Sie vergräbt ihre Hände in den Ärmeln ihres Pullis. Eine Nonne eilt vorbei ohne sie eines Blickes zu würdigen. Das Mädchen muss den Glauben an Barmherzigkeit schon längst verloren haben. Zwei Männer bleiben stehen und kramen einige Münzen aus ihren Taschen. Das leise Klirren der in den Becher fallenden Geldstücke verebbt ebenso rasch wie es gekommen ist. Die Kirchturmuhr schlägt zwölf. Eine trostlose halbe Stunde ist verstrichen.

Raja Kraus

Montag, 6. Mai 2013

Roquefort Käse.


http://www.welt-atlas.de/datenbank/karten/karte-1-303.gif
Google


Es war einmal in einem kleinen Dorf im Südfrankreich ein Schäfer, der in diesem Dorf wohnte. Jeden Tag ging der Schäfer mit seiner Herde in die Berge . Um 12 Uhr , zum Mittagessen, aß er ein Schafsmilchsandwich in einer Kalkgrotte.

Eines Tages sah er plötzlich eine schöne Frau und lief auf die herrliche Frau zu. Er verlor sein Sandwich und trifft sie. Zwei Monate später war der Käse noch weiß, aber er hatte blaue Adern wegen der Feuchtigkeit der Kalkgrotte.


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Roquefort Käse


Heutzutage wird der Käse "Roquefort" gennant, weil der Dorf Roquefort heißt. Roquefort ist ein weißgrüner Käse aus Schafsmilch. Er ist feucht und krümelig.

Ich empfehle Ihnen, Roquefort zu besuchen und diesen leckeren Käse zu probieren .

Er schmekt gut!

Mögen Sie meine Geschichte? Das ist die Legende.

Ana Alifonso NI1