Montag, 26. Oktober 2015

Soll man noch heiraten?


google
Nach den letzten Statistiken sind die Trennungen in Spanien 5,4%  in Hinblick auf 2013 gestiegen. Ein Grund dafür mag es sein, dass viele Ehepaare wegen der Krise ihre Trennung verschoben hatten, aber wie das auch sein mag ist die durchschnittliche Dauer vor einer Ehetrennung etwa 15,8 Jahre und nicht mehr eine lebenslange Beziehung, wie es früher war. Bei uns, in den Kanaren, lassen sich die Paare mit Ceuta und Katalonien zusammen am meisten scheiden.

Laut dem Scheidungsgesetz  muss keine Trennung mehr geben , bevor einer sich scheiden lässt. Ausserdem sieht man die Ehe nicht mehr wie ein Bund fürs Leben, sondern in manchen Fällen wie eine Mucke oder eine burgerliche Konvention.

Zum Glück sind junge Paare bei uns nicht mehr gezwungen zu heiraten und ein Kind ausserhalb der Ehe sieht man nicht mehr als eine Schande, aber diejenigen, die in der Vergangenheit gezwungen wurden, haben sich auch scheiden lassen.

Die Frage ist klar: "Soll man noch heiraten?"

Auf der anderen Seite, wer heiratet übernimmt eine Verantwortung für den Ehepartner und ganz besonders für die Kinder. Viele hehaupten, dass man besser Alter und Krankheiten erträgt, wenn man verheiratet ist und, dass man sicherer lebt, wenn der andere da für einen bleibt.

Wenn man diese Fragen mit den deutschsprachigen Ländern vergleicht, ist das Ergebnis nicht ganz anders. In Deutschand z. B wurden auch im Jahr 2013 rund 170. 000 Ehen geschieden, in Österreich  und in der Schweiz etwa 17 000.

Die Ansichten über dieses Thema gehen meist auseinander. Religion, Famillie oder kulturelle Hintergründe unterstützen oder widersprechen eine oder die andere Meinung, aber die Berücksichtigung für die Kinder muss man auf jedem Fall halten.

Gepostet von Luis García

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Heute hier, morgen da: Mein Lebensweg.

Liebe Leser und Leserinnen,

heute möchte ich mich an meinen Lebensweg erinnern und euch von mir erzählen, was ich in meinem Leben gemacht habe, welche Pläne und Wünsche ich früher hatte.

Machte ich wirklich das,was ich wollte?

Mit sieben Jahren ging ich in die Grundschule und noch in eine Musikschule, weil ich Violinunterricht bekommen wollte. Ich bekam immer gute Noten. Vor den Sommerferien waren meine Noten die besten in der Klasse, was es  meinen Eltern sehr gut gefiel.

Meine Lieblingsfächer waren Sprachen, Literatur, Erdkunde, Politik, Geschichte und
Sozialwissenschaften.

In der Jugenzeit war ich romantisch und wollte die Welt retten, den Völkern von Afrika helfen und etwas Gutes gegen den Klimawandel tun. Ich wollte immer mit Menschen zusammen sein und eine Politikerin oder eine Journalistin werden.
Es gab auch Kindernträume: Reisen, meine Tante in Holland besuchen und die Kanarischen Inseln besichtigen.
Später verstand ich , dass ich die Karriere gründlich planen sollte, aber eine strategische Karrierplanung ist in der Politik oder in dem Journalismus schwerer als in anderen Branchen, weil sie von vielen Faktoren abhängen. Deshalb entschied  ich mich für Wirtschaftl und Marketing an der Odessa Universität, wo ich ein Diplom machte.

Tallinn.- Foto google

Danach flog ich nach Tallinn und für viele Jahre hatte ich eine Stelle als Wirtschaftwissenschaftlerin und als Chefin bei einer großen Firma.
Von neun bis fünf war ich im Büro:  Akten, Statistiken, Finanzen ,Zahlen, Gesetze. Die Arbeit machte mir keinen Spaß , obwohl ich mich sehr gut mit anderen Kollegen verstanden habe.

Ich musste eine andere, interessante und kreative Arbeit finden, aber leider konnte ich nicht.

1991 stürzte die Sowjetunion ein und verschwand. Keine Arbeit, kein Geld. Wir mussten wieder leben.
1996 bekam mein Mann eine gut bezahlte Arbeit in Mauretanien und 1997 zogen meine Tochter und ich dort hin um.

Mauretanien: Mann und Kind mit Eseln.- Google.

Anfangs war ich wie in einer Parallelwellt, in einem anderen Leben. Ich musste neue Leute kennenlernen,eine völlig andere Umgebung haben. Das Leben konnte ziemlich langweilig sein, weil ich Französisch nicht sprechen konnte und noch nicht viele Leute  hatte und ausserdem die sprachliche und kulturelle Barriere.

In der Sprachschule lernte ich Französisch und Englisches. Eins hatten wir Urlaub in Las Palmas de Gran Canaria und endlich entdeckte ich, dass ich für den Rest meines Leben in Las Palmas leben wollte.

Mit meiner neuen Rolle als Hausfrau hat sich mein Charakter durch die Zeit abgehärtet. Nach mehr als eine zwanzigjährigen ununterbrochen Berufstätigkeit möchte ich mich weiterentwickeln.

Wo sind meine Wünsche und Ideale hin?

In einem Nebel aus Unsicherheit, aus Angst vor der Ungewissheit müssen wir sehr starken sein. Heute habe ich meine eigene Welt gefunden. Ich mag meine liebe Sprachschule, meine Lehrer und Klassenkameraden, meine Freunde, mit denen ich mich am Strand treffe und ins Kino oder Theater gehe.

Ich mag Las Palmas und die Kanarischen Insel. Ich liebe den Atlantik und das kanarische Wetter.

Heute bin ich glücklich.

Ludmila NI1-1

Sonntag, 18. Oktober 2015

Eröffnung der Ausstellung: Berlin 030 in der offentlichen Sprachschule von Las Palmas de Gran Canaria.

Foto: J. Luis García


Berlin ist ein kultureller, geografischer und künstlerischer Knotenpunkt in Mitteleuropa. Die Stadt und ihre Leute stehen als metaphorisches Zentrum im Fokus der Ausstellung in der Sprachschule, EOI Las Palmas de Gran Canaria.


Berlin 030– ein Kreuzungspunkt, an dem sich Geschichten begegnen: Jede Aufnahme verkörpert einen individuellen Blick mit seiner eigenen subjektiven Deutung bzw. Weisheit, ihr eigenes Zentrum: das Zentrum, von dem aus man spricht.

Gepostet von J. Luis García

Montag, 12. Oktober 2015

Was wird wohl bis zum Jahr 2030 vorkommen?

Vitruvianischer Mann.- Leonardo da Vinci
Wahrsager bin ich nicht, aber zumeist muss man nur kurz einen kleinen Blick auf die Nachrichten werfen, um zu wissen, was auf uns in der Zukunft erwartet. Hier sind es einige Prognosen.

Die Erwärmung der Klimas wegen u. a die Abholzung der tropischen Regenwälder wird dieTemperaturen höher und höher ersteigen und es wird wohl eine gewisse Verknappfung von Trinkwasser  und Ausrottung vieler Tier- und Pflanzenarten, nicht nur in den armen sondern auch in den reichen Ländern, geben. Dieses mit der Verdoppelung der Erdbevölkerung wird wahrscheinlich die Ausbreitung und Vermehrung von regionalen- und Weltkonflikten wegen dem Wasserkampf  verursachen.

Die Ölforderung, die Bedürfnisse von Energieproduktion und die Nahrungsmittel werden nämlich von multinationalen Konzerne geführt, weil die Supermächte Macht und Einfluss verlieren werden. Trotzdem wird die Arbeitslosigkeit ruhig wachsen.

Andere Sachen werden wohl nie wechseln wie z. B: Religionen, Fanatismus oder die Zunahme von Armut in der Welt. Prostitution und Kinderausbeute werden immer noch ein gutes Geschäft sein und werden endlos die Taschen von skrupellosen Menschen füllen. Geld, Gold und Haben werden auch nicht abwerten.

Gewiss werden es auch gute Nachrichten geben wie z. B: die Erhöhung von Lebenserwartung, die Integration von Computergeräte in unseren Köpfen oder den gewunschten Sieg über die Krebskrankheit. Eindeutig werden wir ja schlauere, gesundere Gruftis werden. Reiche werden als Reiche bleiben und Arme als Flüchtlinge.

Wir werden wohl nicht ändern.

Gepostet von Luis García






Mit welchen Verkehrsmittel fährst du in Berlin ?

Berliner U-Bahn.- Foto: Luis García



Gepostet von Amor Toribio

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Orientierung in der Stadt.

Foto: google


Orientierung in der Stadt: Wegbeschreibungen

https://www.youtube.com/watch?v=PBovVhWb4r0


Orientierung in der Stadt 2: Wegbeschreibungen

https://www.youtube.com/watch?v=J2VwM4DRXn4

Gepostet von Pedro R Fritschi.

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Reklamation im Restaurant.

Fische.- Foto: Luis García

Ich bin wahrlich keine,,Meckertante", aber ich denke, dass Speisen und Getränke von einwandfreier Qualität und Zubereitung sein müssen. Zu lange aufs Essen warten und dann noch unzufrieden?-Was können wir Gäste tun , wenn wir nicht ,,König" sein ?

Zum Glück kommt es eher selten vor und reklamieren finde ich extrem unangenehm. Ich möchte keine Szene hinlegen. Mein Fazit: ich gehe in dieses Restaurant nicht mehr.

Im August,  z. B, war ich mit meiner Tochter in Madrid. Unser Hotel lag in dem Herz der Altstadt. Von dort aus hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt mit ihren vielen Kirchen, historischen Gebäuden und Geburtshäusern von weltberühmten Schriftstellern, Komponisten, Musikern und anderen Künstler.
Bis heute kann ich nicht verstehen, warum dieses Restaurant  namens ,,Málaga " von vielen so geliebt wird.
Wie waren sehr hungrig und haben (Chernie) Grillenfisch und Salate bestellt. Es sollte ein wunderbarer Abend in gemütlicher Atmosphäre sein, aber leider war es nicht so.

Zuerst haben wir eine halbe Stunde gewartet und dann rohe Chernie mit alten, braunen, angefressenen Salat bekommen. Da ist mir der Appetit vergangen. Der Kellner hat sich tausend mal entschuldigt und hat uns endlich neue Zubereitungen mitgebracht.

Unsere volle Teller hat der Kellner ohne kein weiteres Kommentar zurückgekommen und ohne Reklamation haben wir den ganzen Preis bezahlt.

In der Zukunft werden wir dieses Restaurant nicht wieder besuchen. Ich glaube, im Restaurant müssen wir nicht jede Speise anbieten lassen. Beim Restaurantbesuch sollen wir darauf achten, dass das Essen gut sei.

Ich bin sicher, dass Köche professionell sein müssten  und wir, Gäste, eine gute Atmosphäre und ein gutes Essen genießen sollten.

Ludmila NI1-1

Dienstag, 6. Oktober 2015

Über das Oktoberfest...



Vegueta ( LPGC).
                                                Seit drei Jahren wird in Las Palmas das Oktoberfest gefeiert.
Vegueta ( LPGC)

Warum? Ich weiß es nicht.  

Ich setze voraus, dass es sicher eine Geschäftsstrategie der touristischen Städte ist.

Gepostet von Maku Ramos NI1-1

Sonntag, 4. Oktober 2015

Gran Canaria Moda Calidad.


Foto: J. Luis García
Vom 1. bis zum 3. Oktober hat man die IV Outlet Mesa y Lopez Edition gefeiert, in der manche Firmen die Stocks von der Sammlung 2015 ausverkauft haben.

Gepostet von J. Luis García


Berliner Marathon.


"Eliud Kipchoge gewinnt den Berliner Marathon 2015 in 2:04:01 Stunden mit den Schablonen außerhalb der Laufschuhe während 10 Kilometer "

Gepostet von Amparo del Rocio Merino Nb1-5