Sonntag, 21. Dezember 2008

Der Sankt Thomas- Markt

Foto: David Ruiz

Auf das 19. Jahrhundert zurück geht der „Mercado de Santo Tomás”, der Sankt Thomas-Markt am 21. Dezember in Bilbao. Früher begaben sich die Pächter der Bauernhöfe in die baskische Stadt, um den dort ansässigen Besitzern die Pacht zu bezahlen. Zu dieser Gelegenheit boten die Bauern ihre besten Erzeugnisse feil, vom Gemüse bis hin zum Obst. Eine wichtige Rolle spielten an diesem Tag die Bauersfrauen. Während die Männer ihre Schulden zahlten, setzten sich die Frauen an den alten Markt, ans Flußufer oder neben die Kirche San Antón und verkauften dort Käse, Würste, Hühner oder Wein, um das Familienbudget aufzubessern. Die Einwohnerinnen von Bilbao hingegen nutzten so die Möglichkeit, ihre eigenen Einkäufe für das Fest mit den frischen Produkten zu vervollständigen. Diese Tradition des Bauernmarktes blieb bis heute erhalten. Noch immer nehmen rund 200 Bauern mit fast 300 Ständen am Mercado de Santo Tomás teil. So gibt es kurz vor dem Fest besten Honig, frisches Bauernbrot, Pflanzen, Blumen, aber auch Haustiere und den typischen baskischen Weißwein, „Txakoli”, zu kaufen. Mercado de Santo Tómas in Bilbao: 21. Dezember

Dienstag, 16. Dezember 2008

Deutsche Weihnachtslieder

http://www.derweg.org/feste/weihnachten/wheilidr.html#Tannenbaum

Mit diesem Link finden Sie Weihnachtslieder und Texte. Die sind auch anzuhören.

Luis.

Wenn ich reise,...


Ich reise gerne und mag alles gut
vorbereiten.
Wenn ich eine Reise machen will, entweder gehe
ich zu einem Reisebüro oder surfe im
Internet.

Zuerst suche ich die Unterlagen über das Land,
dann die Geschichte oder die Kultur und auch, was ich
besuchen soll. Danach entscheide ich das
beste Verkehrsmittel. Es könnte der Bus, der Zug oder das
Flugzeug sein. Daher reserviere ich Verkehrsmittel
und Hotelzimmer.

Wenn ich nach einem europäischen Land fahre,
brauche ich Euros. Trotzdem, wenn ich nach einem
anderen Land fahre, brauche ich eine andere
Währung.

Zum Schluss mache ich eine Liste mit
Kleidung, Wörterbuch...

In diesem Momment bereite ich meine nächste Reise
nach...

Joana Navero (1.B)

Es Weihnachtet sehr...


Es ist schön Dezember und am 24. haben wir "Heiliger Abend".


Meiner Meinung nach sind die Weihnachten sehr positiv. Ich bin jedes Jahr mit meiner ganzen Familie und wir machen alle zusammen besondere Sachen.
Zum Beispiel essen wir Meeresfrüchte,
sprechen über uns, spielen Bingo, Karten
oder dekorieren das Haus.

Obwohl ich dieses Jahr an Weinachten
lernen muss, hoffe ich darauf, dass ich einen guten Urlaub
haben werde.

Ich habe die Geschänke noch nicht gekauft, aber
ich habe schon darüber gedacht.

Geniesse die Weinachten und habe auch gute Ferien!

Joana Navero (1.B)

Sonntag, 14. Dezember 2008

Süßes im Advent





In der Vorweihnachtszeit schlägt die Stunde der Zuckerbäcker. Wer kann, backt seine Plätzchen natürlich selbst. Wem die Zeit dazu fehlt, dem empfehlen wir die Köstlichkeiten kleiner Patisseries und Bäcker. Hier eine Auswahl.



Stern

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Edurne Pasaban


Edurne Pasaban ist 35 und in Tolosa, Gipuzkoa, geboren . Obwohl sie Ingineurwissenschaft studiert hat, arbeitet sie jetzt nicht als Ingineurin, weil sie eine Bergsteigerin geworden ist. Edurne hat schon als Kind Berge gestiegen. Am Anfang mit ihren Eltern und dann mit ihren Freunden. Heute sind die 14 höchsten Bergen der Welt ihr Ziel .


Edurne begann sehr früh. Als sie 16 war, reiste sie nach den Alpen und stieg sie dort Mont Blanc (4.810m), Cervino (4.478m) und Mont Rosa (4.614m). Diese Berge sind die ersten wichtigsten Gipfeln, die Edurne gestiegen hat. Dann, als sie 17 war, stieg sie Chimborazo (6.310m) in Ecuador.


Ihre Karriere als eine wichtige Bergsteigerin fing 2001 an, als sie begann , Himalaya zu besuchen. Dieses Jahr hat sie " Everest" geschaft. Seitdem hat sie viele Berge von Himalaya gestiegen: Makalu (2002), Cho Oyu (2002), Lhotse (2003), Gasherbrum II (2003), Gasherbrum I (2003), K2 (2004), Narga Parbat (2005), Broad Peak (2007), Dhaulagiri (2008), Manaslu (2008).


Manche von diesen Bergen waren gefährlich für Edurne. Zum Beispiel wurden in K2 ihre zwei Zehen abgenommen, weil sie einfroren . 2005 hatte sie eine Depression wegen den starken Bemühungen Edurnes in den verschiedenen Gebirgen; besonders in K2.


Jetzt ist ihr Ziel, Kangchenjunga zu steigen und dann die anderen zwei: Shisha Panga und Annapurna. Wenn sie das schaffen würde, würde sie die erste Frau, die 14 Berge von Himalaya gestiegen hätte.


Ich habe nie einen höhen Berg gestiegen, aber ich denke, dass es eine sehr schöne Erfahrung wäre. Weil man von dort aus sehr hübsche Landschaften sehen kann, obwohl das Bergsteigen ein sehr starker Sport ist. Auf diesem Grund denke ich, dass Edurne Pasaban eine bewundernde Frau ist.

Nekane Lete (3.B)

Metzgerei "La Moderna"



Die Studenten und Studentinnen der Fachhochschule der Handelskammer Bilbao haben heute die Metzgerei "la Moderna" besucht. "La Moderna" übt seit 1932 ein Fleischerhandwerk nach alter Tradition unter Verwendung frischer Zutaten und ohne Konservierungstoffe aus.-In der Astarloa Strasse 8 in Bilbao sind tolle deutsche Spezialitäten zu finden.

Guten Appetit!

Luis

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Mein Dorf



Ich wohne in Ugao-Miraballes, ein Dorf, das im Süd-Bizkaia liegt; etwa 15 km Süd-östlich von Bilbao.

Es ist ein kleines Dorf, und hat ungefähr 5.000 Einwohner. Ugao-Miraballes ist nicht sehr attraktiv, weil es weder Museen noch Theater hat, aber es gibt viele Bars.

Mein Dorf ist von Gebirgen umgegeben. Deshalb organisiert man viele Ausflüge nach Upo oder nach Pagasarri. Das Dorf liegt am Fluss Nervion, deswegen geht man oft angeln.

Ich wohne in einer Wohnung, die in einer groben Strabe liegt, direkt an dem Eingang des Dorfes. In der Nähe meines Hauses ist ein grober Park und der Fubballplatz.

Es ist zwar langweilig, aber ist sehr ruhig.

Cristina del Arco (3.a)

Gesten und Körperbewegung




Die Gesten sind sehr wichtig in vielen Situationen, zum Beispiel, in der Regelung des Verkehrs, oder in der Kommunikation. Die Tauben nützen ihre Hände, um sich zu verständigen.

Aber Achtung mit dem Gesten!- Die Bedeutung in den verschiedenen Kulturen ist anders.Zum Beispiel, in den arabischen Ländern, ist die schmutzige Fubsohle eine Beleidigung, und kann nicht angeschaut werden; oder in Japan, wenn ein Thema sehr interessant ist, schließen die Menschen die Augen.

Körperteile sind auch sehr wichtig und in jeder Kultur kann verschiedene Bedeutungen haben. Dieses Thema wird am besten verstanden, in der Situation, in der eine Frau von einem fremden Mann nackt beim Baden überrascht wird.

Eine Moslemin muss ihr Gesicht bedecken
Eine Chinesin muss ihre Fübe bedecken
Eine Sumatrerin muss ihre Knien bedecken
In Europa und Amerika muss man die Brüste und den Genitalbereich bedecken.

Cristina del Arco (3.a)




Gesten und Körperbewegung

Es gibt viele Gesten in der ganzen Welt. Manche bedeuten dasselbe in verschiedenen Orten, aber es gibt auch manche, die eine verschiedene Bedeutung haben. Auf diesem Grund ist es sehr wichtig, sie kennenzulernen, wenn man kein Problem haben will.

Zum Beispiel gibt es Gesten, die in Nordamerika und Europa „OK“ bedeuten; in Frankreich, Belgien und Tunisien entweder „null“ oder „wertlos“ sind. In Japan bedeuten auch „wertlos“ und in viele anderen Ländern „Homosexueller“. Können Sie sich vorstellen, wie viele Probleme Sie haben könnten, wenn jemand „wertlos“ verstehen würde, wenn Sie „OK“ meinen würden?

Es ist richtig, dass es unmöglich ist, alle die Bedeutungen jeder Geste zu kennen. Trotzdem kann es sehr interessant sein, wenn einer sich nach den Bedeutungen der Gesten von dem Ländern, die man besuchen wird, erkundigt.

Nekane Lete Aizpitarte

Montag, 1. Dezember 2008

El guardian entre el centeno.


Heute werde ich über mein Lieblingsbuch " El guardian entre el centeno" schreiben. Dieses Buch ist von dem Autor Salinger geschrieben worden. Das Buch geht es um einen Junge, die Hauptperson, der Holden heisst. Die Geschichte wird in New York gespielt. Er ist 16 Jahre alt und ist in einer reichen Familie gewachsen.

Phoebe, seine kleinere Schwester, ist in die einzige, auf die sie vertraut. Obwohl sie kleiner als Holden ist, ist sie sehr reif. Allie, war auch kleiner als Holden, aber ist vor einer Krankheit gestorben. D.B, sein älterer Bruder, studiert in Hollywood. Holden spricht immer über ihn. Und zu letzt beschäftigen sich seine Eltern nur für ihre Arbeit, sie passen fast auf Holden nicht auf, obwohl er zum Beispeil sehr schlechte Noten in der Schule bekommt.

Holden ist 16 Jahre alt, aber er weisst nicht, was er will. Er hat keine Ziele. Er lügt immer.

Das Buch wird in der erste Person erzählt. Man kann es sehr gut verstehen, weil es im Kolloquium geschrieben wird. Es ist sehr witzig und mit Humor erzählt. Ich finde es sehr originell. Der Autor spricht oder denkt, wie ein Junge von meinen Alter. Auf viele Situationen kann man sich mit der Hauptperson identifizieren.

Die Geschichte beginnt als der Internat, wo Holden studierte, ausgeschliessen wurde. Er sagte es ihre Eltern nicht und wanderte vier Tage durch N.Y herum. Dort lebte er verschiedene Abenteuer. Eines Tages geht er mit einer Freundin aus, besucht seine Schwester in der Nacht, schläft in verschiedenen Hotels, kennt sehr viele Leute...Aber das wichtige oder das lustige ist nicht, was passiert, sondern wie es erzählt wird.

Ich wurde dieses Buch jedem empfehlen!

Rafaela Conde Urquijo (1ºB)

Sonntag, 30. November 2008

Die Welle


Die Welle ist ein deutscher Kinofilm, der auf dem Sozialexperiment The Third Wave basiert. Der Stoff wurde bereits 1981 fürs Fernsehen verfilmt, der gleichnamige Film wurde oft in deutschen Schulen vorgeführt, der daraus entstandene Roman Die Welle (1981) von Morton Rhue ist ebenfalls häufig Unterrichtsgegenstand.

Die Neuverfilmung lief sehr erfolgreich in den deutschen Kinos, nach 10 Wochen hatten bereits mehr als 2,3 Millionen Besucher den Film gesehen.

Trailer

http://es.youtube.com/watch?v=eMVMIHoyFXg

Luis

Globalisierung (Fernsehen im Netz)

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtv.phtml?ref=3210

Luis

Freitag, 21. November 2008

Oasis

Eine meiner lieblingsbands . http://www.youtube.com/watch?v=FAPtTS0TYtU

Oasis ist eine englische Musikgruppe die am Anfang der 90. entstand.

Sie wurde von Paul Arthurs, Paul McGuigan und Tony McCaroll zusammen mit einem Sänger in Manchester gebildet. Diese Band hieB damals Rain, und der Sänger war Scott McLeod. Die Band war unzufrieden mit ihm.Deshalb baten sie ihren Kollegen Liam Gallagher darum, mit ihnen zu singen. Zu dieser Zeit war er arbeitslos. Was man kaum glauben kann ist, dass in seiner Jugend musikalisch dem Hip-Hop zugewandt war.

Sein Bruder, Noel Gallagher, komponierte zu dieser Zeit auch Lieder, darunter war eine spätere Single von Oasis „Live Forever“. Jetzt gehörte er auch zur Band. Aber nur unter der Bedingung allgemeiner Bandchef und Komponist zu werden. So wurde Rain in Oasis umbenannt.

Oasis veröffentlichte ihr erstes Album (Definitly Maybe, 1994) und stieg direkt auf Platz 1 der Charts.

(What’s the story)Morning Glory? War ihr zweites Album, veröffentlicht im Jahr 1995. Die Spitzpositionen erreichten die Singles „Don’t look back in Anger” und „Some Might Say”.

Ihr drittes Album wurde 21. August 1997 veröffentlicht, "Be here now".

Während sie das vierte Album aufnahmen, verliesen sowohl Paul Arthurs als auch Paul McGuigan die Band, und so zwei neue Mitglieder: Andy Bell(früher bei Ride und Hurricane) und Gem Archer (früher bei Heavy Stereo). Standing on the Shoulder of Giants konnte man endlich im Februar 2000 in den Geschäften finden. Dieses war das erste Album bei dem Noel nicht der einzige Komponist war. Sein Bruder Liam hat dabei geholfen. „Go let it out“ wurde Nummer 1.

Dann kam Heathen Chemistry im Juli 2002. Hier kann man 4 groBe Hits finden wie, „Stop Crying your heart out“, „Little by Little“, „The Hindu Times“ und „Songbird“.

Das nächste Album war "Don’t believe the Truth",2005.

Dann kamen, "Stop the Clocks" und "Lord Don’t Slow me Down". Das erste Doppel-CD mit ihren Hits,2006 und Oktober 2007 veröffentlichte Oasis ein DVD, "Lord Don’t Slow me Down".

Zuletzt, Oktober 2008, erschien "Dig out your Soul". Das letzte Album der Band mit der Single, „The Shock of the Lightning“. CD, das ich genau eine Woche nach ihrer Veröffentlichung gekauft habe. Ich konnte nicht länger warten.

Adriana Chlechowitz

Marketing 2º A

Buchpraesentation: Anarchismus in Spanien - Anarquismo in Espana, 02.12.2008, Wien

Ich möchte euch das Buch von zwei guten Freunden vorstellen und empfehlen. Sie sind Philipp Mettauer und Regula Nigg.- Die Präsentation findet in Wien statt. Ihr alle seid herzlich eingeladen.

Luis


I

November 20th, 2008 by Redaktion
Der Instituto Cervantes und der Böhlau Verlag laden ein zur Buchpräsentation

Zeit: Dienstag, 2. Dezember, 19.00 im
Ort: INSTITUTO CERVANTES, Festsaal, 2. Stock, Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien

Philipp Mettauer beschäftigt sich mit Jerez de la Frontera in Andalusien, wo 1892 “Anarchisten” angeblich die Herrschaft über die Stadt übernehmen wollten.
Regula Nigg untersucht den Diskurs über Frauen und ihre gesellschaftliche Rolle in der anarchistischen Presse Spaniens.
Katharina Biberauer beschäftigt sich mit den ideologischen Differenzierungsprozessen innerhalb der Confederación Nacional de Trabajo CNT.
Programm war auch ein bewusster Umgang mit der Sexualität, der in anarchistischen Zeitschriften breit diskutiert wurde, wie Ruth Gutermann zeigt.
Huberta Plieschnig schließlich beschäftigt sich mit einer anarchistischen Frauenorganisation, den Mujeres Libres, während des Spanischen Bürgerkrieges

Montag, 17. November 2008

Klassenfoto



Hallo! Wir heissen Joana, Tania, Jone, Rebecca, Ana, Natalia, Manex und Oihane. Das ist unsere Klasse; 1.B. Wir studieren Betriebswirtschaft an der Handelskammer von Bilbao. Im Momment sind wir nicht unabhängig, wir wohnen alle bei unseren Eltern.

Ich bin Joana. Ich bin vierundzwanzig Jahre alt. Sie wohnt in Sondika. Sie hat ein Bruder der Sergio hei?t. Die Hobbys diese Studentin sind reisen und Klavier spielen.

Ich bin Tania und ich bin neunzehn Jahre alt . ich wohne in Bilbao.Ich höre gern Musik und treibe gern Fitness.

Ich bin Jone und ich bin achtzehn Jahre alt. Ich wohne in Balmaseda. Ich spiele gern Fu?bal bei Enkarterri Manschaft.

Ich heisse Rebecca. Ich bin siebzehn Jahre alt und ich wohne in Plencia. Meine Hobbys sind Klavier spielen, Bilder malen und Musik hören.

Ich heisse Ana. Ich bin zwanzig Jahre alt.Ich wohne in Bilbao und ich habe zwei Brüder. Ich höre gern Musik und ich treffe gern Freunde.

Ich bin Natalia und ich bin achtzehn Jahre alt. Ich wohne auch in Bilbao. Ich arbeite als Lehrerin bei einer Akademie. Meine Hobbys sind tanzen und Musik hören.

Ich heisse Manex. Ich bin achtzehn Jahre alt und ich wohne in Basauri. Mein Bruder ist Elektrotechniker von Beruf. Meine Hobbys sind Musik hören und lesen.

Ich heisse Oiane. Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt. Ich wohne in Gorliz und ich arbeite als Empfängsdamme in einem Hotel. Ich lese gern und ich höre Musik gern.

Klasse (1.b)





Hallo!

Wir sind die Klasse 1.a und studieren Marketing an der Handelskammer von Bilbao. Wir sind neue Freunde und lernen gern Deutsch. Früher waren wir acht und jetzt sind wir sieben ( Martin ist verschwunden!!!)

Wir haben einen französischen Student. Er heisst Alejandro. Er ist neunzehn Jahre alt und wohnt in Las Arenas. Sein Hobby ist Surfen in “Sagin”.

Jorge Saez kommt aus Spanien und wohnt in Bilbao. En ist Student von Beruf, Richtung Marketing. Seine Hobbys sind: Basketball spielen, Mountain Biking und Autos.

Julens Familienname ist Arriaran. Er ist 20 Jahre alt. Er kommt aus dem Baskenland und wohnt in Arrasate. Sein Hobby ist Musik hören.

Antton ist 22 Jahre alt. Er kommt aus dem Baskenland und wohnt in Bilbao. Sein Hobby ist Guitarre spilen.

Gaizka ist 28 Jahre alt. Er kommt aus dem Baskenland und wohnt in Getxo. Sein Hobby sind Autos.

Jons Familienname ist Beitia. Er ist 20 Jahre alt. Sein Hobby sind Autos und Mountain Biking. Er kommt auch aus dem Baskenland, aus Arrasate.

Sie ist Egiarte und sie ist 18 Jahre alt. Sie kommt aus dem Baskenland und wohnt in Leioa. Ihr Hobby ist Musik hören. Sie ist dasjenige Mädchen in unserer Klasse.

Klasse (1.a)

Freitag, 7. November 2008

NOFX

Nofx war meine absolute Lieblings Band für viele Jahre, und die Band die mich am meisten in meinen ersten Jahren als Musiker beeinflusst hat.Unter diesem starken Einfluss und viel mehrere Bands gründete ich meine Band.

Nofx ist eine Band, die neuen amerikanischen Punk-Rock spielt und das schon für 20 Jahre gespielt hat .Ich habe für viele Jahre gedacht, dass der Name "Nofx" für "Musik mit keine Effekten" passt, aber eines Tages habe ich gelesen, dass der Name entstand, weil "Nofx" eine totale Unsympathie gegen eine Band Names "Negative Fx" hatten. Deshalb nannten sie sich "No-Fx". 1983 gründeten Erik Sandin, gekannt als Smelly, Eric Melvin und Mike Burkett, gekannt als Fat Mike, die Band. In den ersten Jahren wechselten sich oft Sänger und zweite Gitarre. Sie haben ein paar Albums mit verschieden Labels gemacht, aber ein paar Jahren später gründete Fat Mike sein eigenes Label Fat Wreck Chords, und seitdem haben sie alle Albums unter disem Label gemacht. Ab 1986 war Fat Mike derjenige Sänger, aber 1991 stieß "el Hefe" als zweiter Gitarrist und zweite Sänger auch hinzu. "El Hefe" war ein sehr guter Musiker und Nofx Stil verändert sich ein bisschen. Die Band hat von Anfang an Punk-Rock gespielt und hat sich in allen diesen Jahren vom Musikstil kein Stück verändert, aber jetzt mischen sie in vielen Lieder Punk-Rock mit Reggae, Funky, Jazz und psychodelische Ritmen. Erstmals erreichte die Band Bekanntheit in den USA mit dem Album "Ribbed"(1991). Mit dem zweiten Album "White Trash, Two Heebs And A Bean "(1992) gelang Nofx den Durchbruch. Den Erfolg wiederholten sie zwei Jahre später mit "Punk In Drublic". Das nächste Album, "Heavy Petting Zoo" (1996), war ebenfalls erfolgreich, wie auch das "So Long and Thanks for All the Shoes" (1997). 1999 machten Sie ein EP, "The Decline" genannt, die aus einem einzigen gleichnamigen Song, der 18:19 Minuten lang besteht. Es ist vielleicht das längste Punk-Rock Lied aller Zeiten. Im Jahr 2000 erschien "Pump Up The Valuum", das vollständig auf Ska-Elemente verzichtete. Ihr nächstes Album "The War On Errorism", erschien drei Jahre später und es richtete sich besonders gegen die US-Regierung unter George W. Bush. 2004 folgte das Best-Of-Album The Greatest Songs Ever Written (By Us). Das neue und letzte Album erschien 2006 mit den Titel "Wolves in Wolves' clothing". Ein Album, in dem man eine grosse Stil-Änderung finden kann, für mich dieses Album ist nicht so gut wie die anderen, aber die Jahren ändern alle Bands. Die Lieder von Nofx richten sich oft gegen Rassismus und gegen George W. Bush. Beispiele dafür sind "Don't Call Me White" und "Franco Un-American", "Dinosaurs will die" richten sich gegen Kapitalimus und nur auf Profit ausgerichtete Musikindustrie von der sich Nofx distanzieren. Das ist etwas, dass ich von ihnen mag, denn sie haben mehr an Lust als an Geld gedacht.

Mikel Martínez (2.A)

Eine kleine Geschichte mit "weil" und "wenn"

Pinocchio ist im Krankenhaus, weil sein Bein weh tut.
Sein Bein tut weh, weil er Tabletten nimmnt.
Pinocchio nimmt Tabletten, weil er zum Artz geht.
Pinocchio geht zum Artz, weil er weint.
Pinocchio weint, weil er hinfällt.

http://www.youtube.com/watch?v=CqmpWWIN-Bk

Leticia González(2.b)


Gunter kommt spät zur Schule an, weil er bis 10:00 Uhr schläft.
Weil Gunter spät zur Schule an kommt, darf Gunter nicht in die Klasse eingehen.
Gunter spielt in dem Garten, weil er in die Klasse nicht eingehen darf.
Weil Gunter in dem Garten spielt, bricht er sich seinen Arm.
Der Lehrer ruft seine Eltern an, weil sein Arm gebrochen ist.


Wenn es keinen Baum mehr gibt, dann gibt es kein Nest.
Wenn es kein Nest mehr gibt, dann werden keine Vögel mehr gebören werden.


Isabel Serna (2.B)

Mittwoch, 5. November 2008

Obamas Chance auf einen "New Deal"





© AP Wird wie ein Messias gefeiert: Barack Obama
Von Katja Gloger, Chicago

Kein Triumph, ganz im Gegenteil: Nach der Wahl zeigte sich ein ernster, fast düsterer designierter US-Präsident. Barack Obama dämpfte die Erwartungen, er forderte Opfer. Obama hat noch 77 Tage bis zur Amtseinführung. Aber er wird sofort loslegen - und keinen Zweifel daran lassen, wer das Sagen hat.

Chicago, der 4. November 2008. Ja, es ist eine historische Nacht. Eine laue Nacht unter Sternen, eine Stadt im Freudentaumel und ein Land, das sich endlich einmal wieder feiern darf. An diesem Abend ist es wie eine Befreiung. Als ob ein ganzes Land aufatmet.

Er hat wieder einmal alle Erwartungen übertroffen. So wie er sein Leben lang alle Erwartungen übertroffen hat. Er hat diese Wahl gewonnen, aber er hat schon jetzt viel mehr erreicht: Er hat die Chance, ein gespaltenes Land zu vereinigen. Und der Welt das andere, das gute Amerika zurückzugeben.

Montag, 3. November 2008

Der steigende Alkoholkonsum bei Jugendlichen.

Foto: Luis
Heutzutage trinken Jugendliche viel Alkohol, manche fangen mit elf oder weniger an, Alkohol zu trinken. Sie machen das, um sich besser zu fühlen, Spass zu haben oder weil es ihre Freunde der Clique auch machen, aber das Problem ist, dass sie süchtig werden und Krankheiten bekommen können .

Die Leute, die viel Alkohol trinken, schaden ihrer Gesundheit, und als wir schon gesagt haben, werden sie süchtig und können nicht mehr ohne Alkohol leben. Der Alkohol kann auch zu Drogen hinführen. Sie sind auch sehr schlecht.- Man kann Krankheiten wie AIDS bekommen.

Ausserdem, wenn Jugendliche Alkohol trinken, können si sich in der Schule nicht konzentrieren, weil sie nachts lange auf der Strasse bleiben und deswegen bekommen sie schlechte Noten. Dann sind ihre Eltern böse, sie bekommen Ärger und streiten. Dabei haben sie Probleme mit der Familie.

Einen anderen Nachteil ist, dass Alkohol sehr teuer ist, so dass die Leute viel Geld ausgeben müssen. Das Problem kommt, wenn diese Menschen kein Geld, um Alkohol zu kaufen haben, deswegen stehlen sie es.

Meiner Meinung nach ist, dass es sich nicht löhnt Alkohol zu trinken, weil es ungesund ist und auch, weil man danach Sachen macht, die man nicht will. Ich denke, die Ursache ist, dass Jugendliche sich langweilen und sie machen das, um den anderen zu zeigen, wie toll sie sind, obwohl sie Alkohol nicht mögen.

Rafela Conde Urquijo (1A)

Dienstag, 30. September 2008

Bewerbung+ Lebenslauf+Praktikumbörse

Bei der Suche nach dem passenden Job/Praktikum sollten Bewerber auf die Formalitäten achten - damit die Bewerbung auch wirklich vom Personaler gelesen wird. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie achten sollten und stellen Ihnen Muster-Anschreiben und Lebensläufe als Download zur Verfügung.

http://www.karriere.de/web/media_get.php?mediaid=2745&fileid=7066&sprachid=1

http://www.karriere.de/web/media_get.php?mediaid=2741&fileid=7061&sprachid=1

http://www.karriere.de/bewerbung/bewerbung-tools/praktikumsboerse.html

Luis.

Montag, 29. September 2008

Oktoberfest


Das Oktoberfest in München (mundartlich auch d’Wiesn) ist das größte Volksfest der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in München statt und wird Jahr für Jahr von über sechs Millionen Menschen besucht. Für die Wiesn brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier (Wiesn Märzen) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt.
(Wikipedia)

Luis.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Im August... Urlaub!

Hallo liebe Freunde,

im August machen wir Urlaub. Deshalb wird es keine neuen Nachrichten im Blog geben. Trotzdem werden wir im September wieder dabei sein. Viel Spass und bis bald...

Luis

Europäischer Krankenschein

Foto:Luis




Bevor man abreist, muss man immer den internationalen Krankenschein (Tarjeta Sanitaria Europea) “TSE” erledigen. In Bilbao, Spanien, kann man ihn auf “Seguridad Social” oder via Internet www,seg-social.es besorgen.

Alle die EU-Länder, Island, Lichtenstein Norwegen und die Schweiz erfördern den Krankenschein im Notfall.

In mehrere Ländern soll man eine feste Quantität oder Prozent begleichen. Diese Ausgaben werden nicht wiedereingesetzt werden.

In manchen Ländern soll man alle die ärztlichen Ausgaben bezahlen. In diesem Fall wenden Sie sich persönlich oder per Mail an die dortigen sanitären Einrichtungen. Oder an die Instituto Nacional de la Seguridad Social (Spanien). (Inklusiv Rechnungen, Rezepten usw)

In manchen Ländern ist die ärtzliche Hilfe kostenlos.

In Deutschland muss man die TSE für die Abrechnungsschein (ärtzliche Hilfe )oder für die Erfassungsschein (Zahnmedizin) austauschen. In diesem Fall gehen Sie zur öffentlichen Krankenkasse (Ersatzkasse) z.B: DAK, BEK, TKK, BKK, IKK Bundesknappschaft, Landwirtschaftliche Krankenkasse, See-Krankenkasse.

Wenn Sie keinen Abrechnungsschein oder Erfassungsschein haben, darf der Artz die Ausgaben kassieren und auf keinen Fall werden sie die Ersatzkassen bezahlen, aber , in 10 Tagen, beim Vorweisen der Scheine, muss der Artz das Geld zurückgeben.

Die Medikamente kann man in einer Apotheke mit dem passendem Rezept kaufen. Es ist normal, dass Sie einen Teil bezahlen müssen.

Wenn die Einweisung in ein Krankenhaus nötig ist, sollen Sie die jeweilige Vorschrift und Ihre TSE auf einem Ersatzkasse abgeben, oder bei der Verwaltung des Krankenhaus um die Deckung der Kosten vor der Ersatzkasse bitten.

Die Ersatzkasse wird auf keinen Fall Sonderausgaben wie: Einzelzimmer, Telefonrechnungen, usw übernehmen.


Luis

Montag, 21. Juli 2008

Marco Polo

Mögen Sie reisen...?-Ja, hier haben Sie eine Kurze Biographie von dem grössten Reisender der ganzen Geschichte: Marco Polo. Heute gibt es immer noch viele Fragen über sein Leben und seine merkwürdige Reise im Nahen und Fernen Osten. Lassen Sie sich inspirieren.

Luis

Marco Polo

Der venezianische Kaufmann und Abenteurer bereiste als einer der ersten Europäer das unbekannte Asien. Marco Polo hinterließ darüber einen minutiösen Reisebericht, der große Verbreitung fand und das geographische Weltbild im Europa des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit sehr beeinflusste. Die erste deutsche Druckfassung seines Reiseberichts datiert von Nürnberg 1477. Bereits zu Lebzeiten Marco Polos in Zweifel gezogen, stößt der Bericht in Teilen bis heute auf die Skepsis der Sinologen...









Biografie

Marco Polo wurde im Jahre 1254 als Sohn eines Kaufmannes in Venedig geboren.

Sein Vater Niccolò Polo entstammte einer alten dalmatinischen Familie, die sich um 1000 in der adriatischen Lagunenstadt niedergelassen hatte, und widmete sich vor allem dem Handel mit dem Nahen Osten.

Über die Jugend Marcos ist wenig bekannt: Er wuchs unter der Abwesenheit des handelsreisenden Vaters bei der Mutter in Venedig auf. Niccolò Polo unternahm in jenen Jahren zusammen mit seinem Bruder Matteo Polo ausgedehnte Reisen nach Kleinasien, die sie 1266 sogar bis nach Peking führten.

Im Jahr 1271 begleitete der junge Marco Polo Vater und Onkel auf ihrer Reise, die sie in diplomatischer Mission Papst Gregors X. abermals zum Kaiser von China unternahmen. Die Polo reisten in dreieinhalb Jahren von Venedig über Acri, Persien, Afghanistan, die Seidenstraße und die Gobi-Wüste nach Peking.

Nachdem sie 1275 in Peking eingetroffen waren, nahm Marco Polo im Auftrag des chinesischen Kaisers verschiedene diplomatische Missionen wahr, die ihn nach Tibet und andere Provinzen des Reiches führten. Seine Reiseeindrücke und Erlebnisse, die er in den folgenden Jahren in ganz China sammelte, schrieb er minutiös nieder.

Im Jahr 1292 fanden die Venezianer die Gelegenheit zur Rückkehr, indem sie sich dem Reisezug der chinesischen Prinzessin anschlossen, der zu ihrem Verlobten nach Persien führte. Zunächst gelangten sie auf einer Seereise über Sumatra, Ceylon und die Westküste Indiens bis ins persische Hormus. Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt am persischen Hofe reisten die Polo über Konstantinopel nach Venedig zurück, wo sie 1295 eintrafen.

Nachdem Marco Polo in seiner Heimatstadt eine reguläre Kaufmannstätigkeit aufgenommen hatte, geriet er um 1297 infolge militärischer Auseinandersetzungen zur See zwischen Venedig und Genua in genuesische Gefangenschaft. Dort diktierte er einem Mithäftling seinen umfangreichen Reisebericht.

Im Jahr 1299 erlangte Marco Polo nach dem Friedensschluss zwischen beiden Stadtrepubliken seine Freiheit wieder. Wenig später heiratete er Donata Badoer, mit der er drei Töchter hatte. Der Reisebericht Marco Polos fand unter dem Titel "Il milione" rasche Verbreitung und wurde bald in mehrere Sprachen übersetzt.

"Il milione" bot als einer der bedeutendsten geographischen Texte des Mittelalters eine farbige Beschreibung der Kulturen und Landschaften Asiens sowie einen Schatz an Informationen für den künftigen Handel mit jenen Regionen.

Marco Polo starb am 8. Januar 1324 in Venedig.

Im Sommer...vorsicht!!!



Luis

Montag, 7. Juli 2008

Sommer: Reise-Inspirationen

Foto:Luis


Darauf will in diesem Sommer niemand mehr verzichten. Auf einer langen Reise gibt es so vieles, was man niederschreiben möchte, um es nur ja nicht zu vergessen. Deshalb lade euch “deutscheecke.blogspot.com” ein, eure Reise zu erzählen. Das Blog ist dafür ideal und ausserdem auch noch für eure Fotos.

Luis.

Montag, 30. Juni 2008

Spanien: Europas Meister


Am 29. 7. 2008 gewann Spanien die EM. Am diesem historischen Tag war ich zu Hause. Mit Freunden. Wir wollten das Spiel nicht verpassen.
Am diesem wunderschönen Abend assen wir vor dem Spiel etwas zusammen und ab und zu guckte ich ihre Gesichte an. Vom Anfang an konnte man eine gewisse Freude sehen. (Die Freude von den Leuten, die nicht daran gewöhnt sind, eine Finale zu spielen.)
Wir alle dachten, dass Spanien es schaffen konnte, aber gleichzeitig hatten wir Angst, da Fussball manchmal ganz unrecht ist.
Als das Spiel begann, beruhigte ich mich; trotz dem tollem Anfang der Manschaft. Spanien fing an zu spielen, als ob es ein Orchester wäre, und dann wusste Deutschland, dass es am diesem wunderschönen Abend Spaniens Spiel ehren müsste.
Dann kam die Minute 33, in der Torres unsere Träume erfüllte. Wir schrien! Wir umarmten uns!
Bis zum Ende war der Sieg im Gefahr, aber alles klappte super und Casillas holte die EM-Pokal.
Palop (3. Tormann) trug Arconadas Trikot, und M. Platini hing ihm die Medaille.
Mensch so viele Erinnerungen,...!
Luis.

Freitag, 20. Juni 2008

Die Geschichte hat sich wiederholt...



Stimmen: "Mein Lieblingsgegner"
Bastian Schweinsteiger (Torschütze zum 1:0): "Es sieht so aus, dass Portugal mein Lieblingsgegner ist. Wir haben die beste Mannschaft aus dem Turnier gekickt und sind jetzt überglücklich. Wir haben für den Trainer gespielt. Wir haben gesehen, wir können Fußball spielen, wir können kämpfen."


Mehr zum Themaeinfach
Jeder hat's drauf
bezahlte EinschaltungJoachim Löw (Trainer Deutschland, der das Spiel wegen einer Sperre auf der Tribüne beobachten musste): "Es war für mich ganz schlimm. Weit weg vom Spielfeld ist es viel aufregender. Nach dem Kroatien- und dem Österreich-Spiel, wo wir spielerisch nicht so gut ausgesehen hatten, mussten wir personell etwas ändern. Heute haben wir mehr Struktur und Disziplin gehabt und uns mehr zugetraut. Wir haben im richtigen Moment zurückgefunden zur alten Stärken. Möglich ist jetzt vieles, und wir werden alles daran setzen, das Finale zu erreichen."

Hans Flick (Co-Trainer Deutschland): "Wir hatten gegen Österreich unser Minimalziel erreicht. Und heute haben wir gezeigt, dass wir eine Turniermannschaft sind."

Michael Ballack (Kapitän Deutschland): "Bis jetzt hat uns ein bisschen die Kreativität gefehlt. Darum haben wir heute umgestellt und das war der Schlüssel. Heute hat man auch gesehen, was in der Mannschaft steckt, wenn sie befreit aufspielen kann."

Lukas Podolski (Stürmer Deutschland): "Super gespielt, super Spiel, jetzt können wir einen Tag feiern. Ich hab mir gegen Österreich die Wade gezerrt, aber ich wollte unbedingt spielen und die Wade hat gehalten. Übers Halbfinale zu sprechen ist zu früh."

Philipp Lahm (Verteidiger Deutschland): "Wenn wir nicht daran geglaubt hätten, wäre es nicht möglich gewesen. Glaube ist alles. Heute hat jeder gesehen, dass man füreinander da ist."

Luiz Felipe Scolari (Trainer Portugal): "Die Freistöße haben das Spiel entschieden, ich gratuliere den Deutschen. Es gab Dinge, die heute nicht richtig gelaufen sind, wir haben Fehler gemacht. Die Deutschen waren in gewissen Situationen einfach besser als wir. Die Fernsehbilder zeigen aber, dass Ballack Ferreira vor dem dritten Tor gestoßen hat. Fouls sollten auch gepfiffen werden. Ich bin dafür verantwortlich, dass wir unser Minimalziel, das Halbfinale, nicht erreicht haben."

Deco (Mittelfeldspieler Portugal): "Wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Die Deutschen haben das Maximum aus ihren Möglichkeiten gemacht."

Nuno Gomes (Torschütze Portugal): "Wir haben uns zu oft festgelaufen. Die schnellen Tore haben auf unser Selbstvertrauen gedrückt. Es war nicht unser Tag. Deutschland ist die beste Mannschaft des Turniers."

Franz Beckenbauer (Deutsche Fußballlegende): "Jetzt sind die langweiligen Gruppenspiele vorbei. Es geht richtig los. Natürlich habe ich da die Leistungssteigerung erwartet. Ich habe schon lange die deutsche Mannschaft nicht mehr so konstruktiv gesehen. Wenn sie das durchhalten, ist das Endspiel sicher drin, und im Endspiel ist sowieso alles drin."

Aus: derstandard.at

Sonntag, 15. Juni 2008

Spanien in der EM. (So sieht man es in Deutschland)



Luis García.

Anpfiff für die Schweiz


Röschti und Rütli, Fähnli und Fondue. Das bizarre Volk der Eidgenossen kann fast alles außer Fußball spielen. Und liebt fast alle, wenn sie denn Geld haben - außer die Deutschen.

Südlich von uns liegt ein kleines, bergiges und schwer bewaffnetes Land, darin noch nicht einmal 7,6 Millionen Menschen leben, die in vier Sprachen lesen (eine davon ist Deutsch) und ebenso viele Sprachen sprechen (Deutsch gehört nicht wirklich dazu). Infolgedessen wird das Gebilde mal Schweiz - oder Schwiiz -, mal Suisse, mal Svizzera, mal Svizra genannt. Damit keiner beleidigt ist und um das Ganze noch ein bisschen komplizierter zu machen, hat man ihm seinen amtlichen Namen in einer fünften Sprache gegeben. "Confoederatio Helvetica" heißt das Dings ganz offiziell und auf Lateinisch, zu Deutsch: schweizerische Eidgenossenschaft.

Es ist an der Zeit, einen völlig vorurteilsfreien sowie tiefernsten Blick auf die hohen Gipfel und in die tiefen Täler dieses Gebildes zu werfen, schon allein deswegen, weil sich demnächst Tausende von Fußballfans ebendort tummeln werden.
Von Milchschokolade bis Taschenmesser
Viel hat die Schweiz der Welt gegeben. Max Frisch und den Maggi-Suppenwürfel, Jean-Luc Godard und Jean-Jacques Rousseau, die Milchschokolade und Martin Suter, Friedrich Dürrenmatt und den Schmelzkäse, das Minigolfspiel und Josef Ackermann, des Weiteren Heidi, Alm-Öhi und Lieselotte Pulver, Roger Federer und das Rote Kreuz, vortreffliche Taschenmesser, die Toblerone, die Swatch-Uhr, Käse nebst Käselöchern und natürlich ihre vielen Bankkonten, auf das Beste geschützt durch das Bankgeheimnis.

Wenig gibt es, was der Schweizer nicht kann. Was er kann, gereicht dem Nichtschweizer zumeist zur Freude, es sei denn, der Schweizer jodelt, bläst ins Alphorn oder überreicht dem Nichtschweizer eine Hotelrechnung.


Grüezi: Seltsames aus dem Heidiland

Das Buch, dem die wunderbaren Fotografien aus der Schweiz entstammen, trägt den Titel "Grüezi: Seltsames aus dem Heidiland". Fotograf Andri Pol, Autor David Signer. Verlag: Gva-Vertriebsgemeinschaft. Broschiert, 33 Euro
Der Schweizer kann dichten und denken, tüfteln und grübeln, auf Berge steigen und anschließend auf Skiern äußerst elegant wieder heruntergleiten. Der Schweizer kann so disparate Menschen wie Albert Einstein, Gunter Sachs, Yul Brynner und Yeslam bin Laden in aufrechte Schweizerbürger transformieren. Der Schweizer gewinnt trotz kompletten Meermangels den "America's Cup", beherbergt den größten Lebensmittelkonzern auf Erden - Nestlé -, bildet an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH Superwissenschaftler aus, und an der École Hotelière de Lausanne Spitzenhoteliers. Der Schweizer verwandelt an seinen sogenannten "Finishing Schools" saudische Prinzessinnentrampel, unbeholfene südkoreanische Trilliardärinnen und verzogene Adelige aus ganz Europa - unter ihnen weiland die selige Prinzessin Diana und ihre Nachfolgerin Camilla Parker Bowles - in perfekte Gastgeberinnen, fit in Tischordnung wie Dekoration, vager Konversation und dem Essen einer Pampelmuse mit Messer nebst Gabel.


Viel wird exportiert, der Rest von Touristen aufgekauft
Der Schweizer fabriziert in Firmen wie Rolex, Jaeger-LeCoultre, Patek Philippe oder IWC die teuersten Uhren des Planeten und verkauft sie auch noch. Des Weiteren bombardiert er den Globus rastlos mit seinen kalorienschweren Schokoladentafeln. Die Sünden, die er nicht exportiert - zum Beispiel die "Truffes du Jour" sowie die "Luxemburgerli" aus der Confiserie Sprüngli in Zürich -, werden ihm vor Ort von Touristenbataillonen aus Bangalore oder Bielefeld abgekauft. Selbst scheint er von seinen eigenen Produkten nur maßvoll zu kosten. Ergebnis: Die Welt wird dick und dicker, der Schweizer dagegen bleibt dünn. Indes gibt es eine Sache, die der Schweizer nicht besonders gut kann, und das ist Fußball spielen. Selbstverständlich wird er die Freunde dieses Ballsports routiniert in Empfang nehmen, denn seit Jahrhunderten hat er darin Übung, sonderbare Menschen aus dem Rest der Welt nebst deren Geld willkommen zu heißen, seien es depressive Schwindsüchtige, durchgeknallte Bergsteiger, russische Revolutionäre oder reiche Exzentriker.
So kann auch der Fußballfan den Schweizer nicht erschüttern; ohnehin ist der Schweizer nur schwer erschütterbar, wenn überhaupt. Er wird dem Fan Berge von seinem häufig leider gallertartigen Rösti sowie ganze Seen von Käsefondue zum Höchstpreis überlassen, das gelegentlich ledern aussieht wie die sonnengegerbte Haut von Skilehrern und manchmal ebenso schmeckt. Er wird ihn mit Schokolade, Schweizerweinen sowie sogenannten Stangen dopen, ihm Kuckucksuhren und Plüschbernhardiner verkaufen und allerlei Zimmer, Garagen, Stockbetten oder Heuböden teuer als Bleibe vermieten. Ansonsten wird er so freundlich wie befremdet an ihm vorbeischauen, wenn der Fußballfreund kreischend seine Fahnen entrollt, sich bizarre Mützen auf den Kopf setzt und brüllt: "Allez, les Bleus", oder gar: "Deutschland vor! Noch ein Tor!"


Neutrales Verhältnis auch zum Fußball
Denn die Schweiz ist zwar Heimat der Uefa sowie der Fifa und Geburtsland des Fifa-Präsidenten Joseph Blatter, doch ist das Verhältnis des Schweizers zum Fußball ähnlich leidenschaftlich wie zum Rest der Welt, nämlich neutral.

Die jähe Passion des Fans ist dem Eidgenossen insgesamt eher unheimlich. "Es ist bei uns gute Tradition, dass man unter keinen Umständen versucht, großer Begeisterung Ausdruck zu geben. Das geschieht einerseits aus einem schönen Schamgefühl, andrerseits aus dem Bedürfnis nach Ausgleich heraus", steht in einem Buch aus den 1950er Jahren mit dem Titel "Betrachtungen zur Schweizer Gegenwart".

Diese Gegenwart währt bis heute. "Die Schweizer können nicht so recht mit Dramen umgehen, sie sind tragödienunfähig. Nebenbei bemerkt: Komödienunfähig sind sie auch", findet der gebürtige Deutsche Wolfgang Bortlik in seinem Buch "Hopp Schwiiz!" Die Eidgenossen verstünden sich nicht "auf die große Geste um ein Nichts".


Die Schweizer bereiten sich aufs Verlieren vor
Zum Nichts gehört auch die Nationalmannschaft, die ziemlich unglücklich "Natzi" gerufen wird (geschrieben: "Nati"), zumindest von den Deutschschweizern, die fast 64 Prozent der Eidgenossen ausmachen. Die "Natzi" weilt derzeit im Tessin und bereitet sich mit äußerster Sorgfalt aufs Verlieren vor, denn "Fußball in der Schweiz", so Bortlik, "ist die Kunst der ehrenvollen Niederlage".

Doch zurück zum Thema. Was ist die Schweiz bloß für ein Land? Und wie funktioniert der Schweizer?
ANZEIGE


Die Schweiz ist geradezu irrwitzig bergig. 44 grandiose Viertausender ragen hier in den zumeist blitzblauen Himmel, bedeckt mit so strahlend weißem wie ewigem Schnee. Zwar liegt die höchste Erhebung der Alpen, der Mont Blanc, in Frankreich. Aber dafür haben die Schweizer den schönsten aller Berge abbekommen, nämlich das Matterhorn. Wo keine Berge sind, sind Seen, kleine, große und riesige, mal azurblau, mal smaragdgrün und stets so sauber, dass man sie getrost austrinken kann. Zwischen den Seen sprudeln und murmeln kristallklare Bäche und Flüsse, die manchmal auch auf das Dramatischste die Berge hinunterfallen. Wo weder Berge noch Seen noch Flüsse sind, sind Wiesen, sattgrün oder kunterbunt, weil dort die allerschönsten Blumen gedeihen. Auf diesen Wiesen stehen Kühe von samtenem und sauberem Braun, behangen mit bimmelnden Kuhglocken.


Teure Boutiquen und saubere Kühe
Nicht selten stößt der Reisende auch auf Städte, zumeist an Seen gelegen, eine schöner als die andere, versehen mit so herrlichen wie historischen Fassaden, blitzblanken Fensterscheiben, geschmackvollen Blumenarrangements, verkehrsberuhigten Straßen, entsetzlich teuren Boutiquen und kühnen Bauten der heimatlichen Architekten Mario Botta oder Jacques Herzog sowie Pierre de Meuron. Selbstverständlich sind die Städte so sauber wie die Kühe und die Seen und trotz der Präsenz zahlreicher Bernhardiner und Berner Sennhunde gänzlich frei von Hundehaufen. Die entsorgt der Schweizer fachmännisch mittels des Robidogs. Hierbei handelt es sich um eine geniale Kreuzung aus Plastiktütenspender und Klo. "Greifen Sie mit einer Hand in den Sack, dann damit den Kot, stülpen Sie den Sack über den Kot in Ihrer Hand und verknoten Sie den Sack", heißt es in der Anleitung, wie im wunderbaren Werk "Gebrauchsanweisung für die Schweiz" von Thomas Küng nachzulesen ist. Anschließend landet das Päckchen in der dafür vorgesehenen Öffnung des Robidogs.

Sicher, entlang der Autobahn A1 von West nach Ost liegt auch das eine oder andere Erotik-Center von der Anmutung eines Parkhauses oder Orte wie Rothrist, die ein wenig an Iserlohn erinnern. Doch insgesamt ist die Schweiz nicht nur schön, sie ist schöner. Sie ist so wunderschön, dass alle Welt die Schweizer um die Schweiz beneidet, weswegen überall Fälschungen im Umlauf sind. Kaum ortet der Nichtschweizer bei sich auch nur den allerkleinsten Hügel, klebt er das Etikett "Schweiz" darauf, um Touristen anzulocken. So gibt es etwa die sächsische, die schleswig-holsteinische oder gar die transnistrische Schweiz sowie ein "Sveitsi" in Finnland; auch galt ausgerechnet der Libanon über Jahrzehnte hinweg als "Schweiz des Nahen Ostens".


Indes fehlt es diesen plumpen Kopien an fast allem - an Alpen, an Müsli (sprich: Muesli, fast wie in Muezzin, aber nicht ganz), an Raclette und an einer der stärksten Währungen der Welt. Insbesondere aber fehlt es ihnen am Schweizer an sich.


Das Schwyzerdütsch bringt alle zur Strecke
Dessen Geheimnis besteht darin, dass es ihn eigentlich nicht gibt. Oder vielmehr gibt es ihn gleich dreimal, in Gestalt des italienischen, des französischen, des deutschen Schweizers. Den Rätoromanen, dessen rätselhaftes Idiom gerade noch von 50.000 Graubündern gesprochen und mit viel Geld nicht wirklich vor dem Aussterben gerettet wird, zählen wir jetzt mal einfach nicht mit. Die Schweizer haben sich wenig zu sagen. Das mag auch am Schwyzerdütsch liegen, mit dem der Deutschschweizer nicht nur uns, sondern auch seine französischen und italienischen Landsleute zur Strecke bringt. Hierbei handelt es sich um eine Sprache, in der nur der Deutschschweizer kommunizieren kann, obwohl er es besser bleiben ließe, beeinträchtigt sie doch die putzige Niedlichkeit der Wiesen und Täler sowie die monumentale Erhabenheit der Alpen auf geradezu dramatische Weise durch ihre gutturalen Grunz- , Prust- und Zischlaute, was auch diDass in den vergangenen 700 Jahren kein lebhafter Dialog zwischen den Schweizern zustande gekommen ist, stört so recht keinen. "Was die Schweizer zusammenhält, ist eher das, was sie von ihren großen Verwandten trennt, als die Liebe zueinander", sagt der Schriftsteller Martin Suter. "Die Tessiner wollen keine Italiener sein, die Romands keine Franzosen und die Deutschschweizer keine Deutschen." Und offenbar genügt ihnen das, denn friedfertig leben all diese Schweizer nebeneinander her. Selbst der notorische Schweiz-Kritiker Jean Ziegler, ehemals Mitglied des Nationalrats, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und Autor des Buches "Das Imperium der Schande" - womit nicht die Schweiz gemeint ist -, hält seine Heimat insgesamt für nicht völlig missraten, obwohl er es nie zugeben würde, denn wie alle Schweizer ist er stolz darauf, nicht stolz zu sein. "Die Schweiz ist ein faszinierendes soziales und kulturelles Experiment, total unverständlich für rationale Menschen, aber doch ziemlich effizient. Stets haben die Eidgenossen immer genau das Gegenteil von allen umliegenden Völkern gemacht. Zu Zeiten des Feudalismus waren sie republikanisch, zu Zeiten des Nationalstaats blieben sie eine Eidgenossenschaft, und heute, mitten im sich vereinigenden Europa, bleiben sie der isolierte, starrköpfige Igel."


Den Prototyp des Schweizers erfand Schiller
Wie konnte es zur Schweiz kommen? Der mythologische Protoschweizer ist ein Mann namens Wilhelm Tell, vom Maler Ferdinand Hodler als ein etwa acht Meter hohes Ungetüm in Sandalen und kurzen Hosen über muskelbepackten Schenkeln verewigt, rot der Bart und finster die Miene. Doch ist der eigentlich ein Import aus Deutschland, erdacht von Friedrich Schiller im Jahre 1804. Tell soll sich vor langer Zeit geweigert haben, den Hut eines fiesen Landvogts namens Gessler im Dienste des österreichischen Herrscherhauses Habsburg zu grüßen, worauf der ihn zwang, seinem Sohn einen Apfel vom Kopf herunterzuschießen. Im Gegenzug durchbohrte ihn der erboste Erst-Eidgenosse in einer hohlen Gasse hinterrücks mit einem Pfeil aus seiner Armbrust.
ANZEIGE


Dass der Terrorist Tell, für den russischen Anarchisten Michail Bakunin "der Held des politischen Mordes" schlechthin, zum Schweizer Nationalhelden avancierte, ist einerseits bizarr - lieben die Schweizer nicht den Frieden? - und andrerseits völlig schlüssig: Gessler erhob Steuern auf den lukrativen Handel über den Gotthardpass, die wichtigste Verbindung zwischen Deutschland und Italien, und Steuern zahlten die Schweizer damals wie heute höchst ungern. Indes, kein Mensch weiß, ob Tell je gelebt hat.

Fest steht, dass sich die Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden 1291 auf ein Schutz- und Trutzbündnis gegen die Habsburger einigten und der Legende nach auf der Rütli-Wiese am Vierwaldstättersee einander Treue schworen. Zunächst führten auch die Schweizer unentwegt Kriege, "es galt, sich durchzuprügeln", so Dürrenmatt, "und man prügelte sich durch, knackte Ritter, Klöster und Burgen wie Panzerschränke, gewaltige Plünderungen, Beute, Gefangene wurden keine gemacht, vor den Schlachten Gebet und nach dem Gemetzel Orgien, der Krieg rentierte". Als das Land durch die Eroberung des Tessins sowie des heutigen Kantons Vaud bereits dreisprachig geworden war, verlor es in der Schlacht bei Marignano 1515 gegen Frankreich und entsagte anschließend klugerweise für immer dem organisierten Abschlachten. Die Phase des "Stillsitzens" wurde irgendwann in "bewaffnete waffnete Neutralität" umbenannt und dauert bis heute an.


Die Nichtschweizer sind neidisch
Seither lebt die Schweiz bestens von den Fehlern der anderen, ohne selbst welche zu machen. Sie liefert Waffen an jeden, heißt Steuerflüchtlinge aus der ganzen Welt willkommen und beherbergt in ihren Banken die Gelder verschiedenster Diktatoren, ohne sie aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion oder politischen Meinung zu diskriminieren. Die Nichtschweizer sind deswegen ziemlich neidisch auf die Schweiz, weswegen die Schweizer in ständiger Angst leben, dass ihnen jemand die Schweiz wegnehmen könnte.


Darum wird jeder Schweizer Mann mit etwa 20 in die Rekrutenschule geschickt und muss in den folgenden acht Jahren jeweils drei Wochen lang zum Wiederholungskurs. Die Dienstwaffe beherbergt er daheim in seinem Kleiderschrank, die Munition bleibt seit Neuestem im Zeughaus. Zwar lästern die Schweizer nicht selten über ihre Armee - "Sie wurde schon in der Bibel erwähnt: Sie hüllten sich in Lumpen und irrten ziellos umher‘" -, doch möchten sie das Militär nicht missen; es gehört ebenso zum Brauchtum wie das Schwingen, die Kuhkämpfe, das Jodeln oder das Herumwerfen von schweren Steinen. Sollten die Soldaten im Falle eines Angriffs versagen, wird der Feind mittels eines perfekten Selbstzerstörungskonzepts ausgetrickst. "Binnen zweier Tage können alle bereits beim Bau verminten Autobahnbrücken, Tunnels und Eisenbahntrassen in die Luft gejagt werden, was das Land für einen Invasor absolut wertlos, weil unpassierbar machen soll", schreibt Küng. Indes, der Invasor lässt auf sich warten. Schon deswegen, weil er die Schweiz dringend braucht. e vielen -lis am Ende unverständlicher Wörter nicht wettzumachen vermögen.
© Andri Pol Pinkelpause auf dem Rigi
Inzwischen besteht das Land aus 26 Kantonen, darin "große Teile der Bevölkerung beinahe sorglos dahin leben, gesichert und versichert", wie Dürrenmatt einst fand. "Kirche, Bildung und Spitäler stehen zu gemäßigten Preisen zur Verfügung, die Kremierung erfolgt im Notfall kostenlos." Es sei schön, als Schweizer geboren zu werden, es sei schön als Schweizer zu sterben. "Doch was macht man in der Zwischenzeit? Meine Antwort lautet gut schweizerisch: Ich vertue diese Zwischenzeit mit Arbeiten."

So ist es bis heute geblieben. Wenn der Schweizer nicht arbeitet, läuft er Ski oder geht in einem "Bädli" baden; ansonsten stimmt er ab, fast jedes Wochenende, mal kantonal, mal landesweit, mal über den Bau eines Schwimmbads, mal über den Beitritt in die EU. Daher dauert hier alles länger als anderswo - dass das Stimmrecht für Frauen bereits 1971 im dritten Anlauf eingeführt wurde, gilt als geradezu rasant. Weshalb Albert Einstein auf die Frage, wo er sich beim Weltuntergang am liebsten aufhalten würde, antwortete: "In der Schweiz. Dort geschieht alles etwas später." Der Herrscher über das Schweizer Volk ist der Schweizer an sich, der in seinen Kantonen machen kann, was er will, und nicht wirklich regiert wird vom Bundesrat, einer großen Koalition, dessen sieben Mitglieder in Bern sitzen und das Volk mit dem "Kollegialitätsprinzip" ins Wachkoma versetzen.


Das hübsche Land ist gerade von Wahlplakaten verunstaltet
Dieses Prinzip besagt, dass Bundesräte ihre Meinungsverschiedenheiten nicht öffentlich austragen dürfen, was Schweizer Politik etwa so prickelnd macht wie die Lektüre des Telefonbuchs von Zürich. Darum verwundert es nicht wirklich, dass der polternde Populist und Multimillionär Christoph Blocher und seine Schweizerische Volkspartei SVP sich so großen Zulaufs erfreuen, rennen sie doch mit politisch komplett unkorrekten Parolen gegen die wahnsinnig vernünftige, aber irre langweilige Konsenspolitik an. Zuletzt wollte die SVP per Volksentscheid am 1. Juni dafür sorgen, dass die Kommunen wieder darüber abstimmen dürfen, wer Schweizerbürger werden darf, weswegen die hübsche Schweiz im Moment verunstaltet ist von hässlichen Plakaten, auf denen braune sowie gelbe Hände nach dem Schweizerpass grabschen. Schön ist das nicht, doch deswegen in der Eidgenossenschaft "das Herz der Finsternis" zu orten, wie es der britische "Independent" tat, scheint irgendwie vermessen.
ANZEIGE


Denn so wie der Schweizer insgesamt immer ein bisschen anders ist als die anderen, so ist auch sein Rassismus anders. Sein liebster Ausländer ist ein Millionär, egal, woher er kommt. Des Weiteren schätzt er über alle Maßen den Tamilen aus Sri Lanka, den er auch gern zum Schweizerbürger macht, weil er ihm etwa die gleichen Eigenschaften wie dem Bernhardiner zuschreibt - fleißig, treu und willig. Weniger gern hat er Menschen aus dem Balkan, da favorisiert er eindeutig den Kongolesen. Und von allen seinen Nachbarvölkern ist ihm laut Umfrage das deutsche am unsympathischsten. Neben des Kults der Vielfalt in der Einheit und der Einheit in der Vielfalt scheint die Abneigung uns gegenüber ein Kitt zu sein, der die Schweiz von Ost nach West und Nord nach Süd zusammenhält. So wird jeder noch so schüchterne Versuch der Bundesrepublik, von der Schweiz die eine oder andere Auskunft über einen Steuerflüchtling zu erhalten, mit Getöse abgeschmettert. "Deutschland ist ein Unrechtsstaat", findet etwa der Privatbankier Konrad Hummler, sowie: "Politökonomisch betrachtet, gibt es viel Ähnlichkeit zwischen der Mafia in Palermo, die Schutzgelder einsammelt, und einem Staat, der unter Gewaltandrohung Steuern einzieht." Und Pierre Mirabeau, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, setzte jüngst noch einen drauf: "Die deutsche Steuerfahndung arbeitet mit Gestapo-würdigen Methoden."

Wie konnte das passieren? Wo die Schweiz uns doch Wilhelm Tell verdankt? Und außerdem das einzige Land weit und breit ist, das wir noch nie in Schutt und Asche gelegt haben? Und wir sie so mögen?


Die Deutschen kellnern in den Restaurants
Vielleicht liegt es daran, dass inzwischen weit über 200.000 Deutsche in der Schweiz leben, auf der Flucht vor hohen Steuern und Massenarbeitslosigkeit. Sie kellnern in Restaurants, sie stehen hinter den Rezeptionen der Grandhotels, sie stellen das Personal in den Zürcher Spitälern. Und dort benehmen sie sich kaum je so, wie der Einheimische es gern hätte. Allerdings ist unklar, wie er es gern hätte. Dem Teutonen wird zum Beispiel vorgeworfen, er spreche kein Schweizerdeutsch, doch falls er es mühsam in einem Sprachkurs erlernt, findet der Schweizer das total albern und fragt bohrend wie das Boulevardblatt "Blick": "Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz?"

In seinem nicht ganz todernsten Buch "Grüezi Gummihälse - Warum uns die Deutschen manchmal auf die Nerven gehen" zitiert der Schweizer Bruno Ziauddin erschütternde Beispiele deutscher Scheußlichkeit. Von "lächerlichem Gorilla-Gehabe" weiß ein Schweizer Arzt zu berichten; ein anderer Eidgenosse fragte einst an einer Trambahn-Haltestelle eine deutsche Mutter mit Kinderwagen, ob er ihr helfen könne, worauf sie gebellt habe: "Sehen Sie hier sonst noch jemanden?"; dem nächsten haben zwei deutsche Mädels den Platz im Lokal geklaut, mit den Worten "Ladies first - kennt man das bei euch in der Schweiz nicht?"

Die Schweizer, so Ziauddin, seien schon "sehr anders. Zum Beispiel haben wir eine wahre Meisterschaft darin entwickelt, im Ausland nicht aufzufallen und uns bis zur Unkenntlichkeit anzupassen. Doch wovon wir zu viel haben, davon haben die Deutschen zu wenig. Dabei muss es sich noch nicht einmal um bösen Willen handeln. Nein, manche können es nicht besser. Sie bewegen sich mit einer gewissen Tapsigkeit, Ahnungslosigkeit, manchmal auch Trampelhaftigkeit durch fremdes Gehege, ohne überhaupt zu merken, dass sich alle nach ihnen umdrehen". Immerhin tröstet er uns mit der Feststellung: "Soo schlimm ist es auch wieder nicht. Ich würde mal behaupten: Zwischen Russen und Tschetschenen, Alice Schwarzer und Eva Herman, Hutu und Tutsi, Papst Benedikt XVI. und der Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie e.V. ist die Chemie auch nicht besser."



Von Stefanie Rosenkranz (Stern)

Montag, 2. Juni 2008

ÜBERRASCHUNG IM WASSER


April 2008, Photo: Adriana Chlechowitz


An einem sonnigen Samstag gegen 12 Uhr hat mich eine Freundin angerufen und fragte mich, ob ich mit einigen Freunden einen Ausflug mit dem Boot machen wollte. Natürlich habe ich ja gesagt. Die Sonne schien also sind wir um 14.00 Uhr am Hafen getroffen.
Einige sind später gekommen, weil sie das Essen kaufen mussten. Als alles vorbereitet war sind wir eingestiegen, haben getankt und sind aufs Meer rausgefahren.
Wir dachten, es wurde ein normaler Nachmittag sein, aber als wir am Leuchtturm waren, was war unsere Überraschung? – Eine Leiche schwamm im Wasser-.
Auf den ersten Blick dachten wir es wäre eine Plastiktüte, aber dann sahen wir die langen Haaren und die Figur eines Menschen.
Also haben wir das Rote Kreuz angerugen und auf sie gewartet.
Obwohl sie eigentlich nur 5 Minuten von uns enfernt waren sind sie erst nach 20 Minuten gekommen.
Wir wissen nicht, warum
es so lange gedauert hat, aber vielleicht
waren sie ja gerade beim Mittagessen.

Adriana Chlechowitz Amann
Marketing (1ºa)

Dienstag, 20. Mai 2008

Erinnerungen...


( Vor ein paar Wochen war ich in Barcelona und dort sah ich jeden Tag einen armen Mann, der wie ein Deutscher aussah. Jetzt habe ich seine Geschichte gedichtet).




Seine Schuhe sind alt und zerbrochen, und wegen der Hitze tun seine Füβe weh, sehr weh, aber für ihn ist es egal, weil er betrunken ist.
Sein Gesicht versteckt sich von der Sonne, die Wunde, die er am Gesicht hat, tun auch weh, aber für ihn ist es alles egal, weil er betrunken ist.

Gestern oder vielleicht vorgestern hat er einen Streit mit einem anderen Mann gehabt, der an Plaza Real lebt. Er erinnert sich nicht daran, warum alles began. Der Alkohol brennt normalerweise seine Erinnerungen, aber er erinnert sich nicht daran, dass er den Streit gewonnen und die Kappe von den Opponent bestohlen hat. Die Kappe, die jetzt sein Gesicht von der Sonne versteckt. Die Sonne, die ihn jeden Tag in der Straβe liegenbleibend zuschaut. Neben demselben Sitzbank. Jeden Tag, allein mit seiner Weinflasche.

Er kam in Barcelona vor zwei Jahren an und seitdem lebt er in der Straβe. Jeden Tag geht er allein in die Stadt spazieren. Ganz allein, ohne Richtung, aber er endet immer in denselben Ort, wo sein Platz liegt.
Er liess alles in Deutschland, in einem kleinen Dorf, wo er mit seiner Frau lebte. Dort hatte er ein Haus und ein Kind, das er niemals gesehen hat.

Das Leben stellt ihn als ein Betrunkener vor, und er sucht bloss nach Geld,um mehr zu trinken. Schmerz gibt ihm Dürst und Schmerz ist sein Rausch.

Jetzt liegt er allein in seinem Platz und schaut sein Leben an, er erinnert sich nur an die Hitze und das Geruch von seiner Frau und denkt an die Augenfarbe von seinem Sohn. Aber jetzt ist Barcelonas Fuβboden seine Heimat, die ihm Hitze gibt und jede Nacht pflegt.

Mikel Martinez (1.A)

Dienstag, 6. Mai 2008

JOY DIVISION




Joy Division war eine englishe Rockband die am Ende der 70er in Manchester zusammenfand und von den Sex Pistols inspiriert wurde.

Sie haben ihre 2 LP’s in einem kleinen Studio ihrer Stadt aufgenommen. Aber ihre bekanntesten Lieder sind auf diesen zwei LP’s nicht zu finden (z.B: “Love will tear us apart”), sondern sie wurden später in Singels oder in Samplers aufgenommen und ihren ersten Konzerte fanden in “The Hacienda”, eine der berühmtesten Diskotheken der 70er und 80er in Manchester statt.

Ian Curtis, der Sänger der Band und jetzt auch ein Idol, war der Boss der Gruppe. Seine Lieder sprachen über den frühren Tod und waren sehr “dunkel”. Daher konnte man seinen früheren Selbstmord in 1980 besser verstehen. Ihm wurde auch Epilepsie diagnostiziert und manchmal machte er deswegen komische Bewegungen auf der Bühne.
Nach seinem Tod wurde die Band zu New Order umbenannt und sangen ihre Top-Lieder weiter und auch neue Kreationen (z.B: “Blue Monday”).
Joy Division/New Order war nicht nur die Band des Moments, sondern auch ein groBes Vorbild für Andere wie zum Beispiel: Moby.

Adriana Chlechowitz
Marketing 1A

Mittwoch, 23. April 2008

Mein erster Schultag.

Über meinen ersten Schultag habe ich wenige Erinnerungen, aber die Wichtigsten habe ich nicht vergessen.
Meine Mutter weckte mich. Ich war sehr nervös, weil ich diesen Tag nicht mit meiner Mutter verbrachte.
Ich glaube, dass ich ein rotes Kleid und eine Snoopi-Schultüte trug.
Als meine Mutter und ich zur Schule fuhren, fing ich an zu weinen.
Meine erste Lehrerin hieß Amaia und sie war sehr sympatisch. Am Anfang stellte sie uns alle ihre Kolleginnen vor und dann spielten und malten wir den ganzen Tag.
Ich malte meinen Eltern ein Bild.
Am Nachmittag besuchten mich meine Eltern und als ich nach Hause fuhr, zeigte und erzählte ich ihnen alles, was ich in der Schule gemacht hatte.

Eneritz Santocildes(3.B)







(Shilas Kurs)


Obwohl ich mich nicht sehr gut an meinen ersten Schultag erinnere, habe ich Erinnerungen an mein erstes Schuljahr.

Ich lernte in Amor Misericordioso Schule, sie liegt in Sestao, wo ich lebe. Der Weg zur Schule war kurz, so um 5 Minuten zu FuB. Meinen ersten Schultag ging ich mit meinen Eltern, um die Klasse und die Lehrerin kennenzulernen. Die ersten Tage gingen wir nur 3 Stunden, um uns daran zu gewöhnen, allein in der Klasse mit der Lehrerin zu sein.

In meiner Klasse waren es 32 Schüler. Ich mochte in die Schule gehen, weil wir nur spielten, sangen und malten.
Am Weihnachten sangen alle die Schüler Weihnachtslieder wie z B “campana sobre campana”.
Beim Geburtstag mussten wir SuBigkeiten mitbringen und die Lehrerin machte eine Krone aus Pappe. AuBerdem nahmen wir vor der Pause ein Glas Milch und dann spielten wir immer “campo quemado”.

Obwohl ich in einer Schule von Nonnen lernte, musste ich keinen Uniform tragen. Trotzdem musste ich einen blauen Kittel tragen und ich hatte auch eine rosa Schultüte.
Meine Lehrerin war eine Nonne und am Morgen zogen wir den Kittel an, um zu beten.

Am letzten Tag des Kurses organisierte man Spielen, ein Mittagessen und Musik für die Schüler und ihre Eltern, es war wunderbar!!

Shila Iturri(3A)




http://www.spiellieder.de/Lernen/Schultag.htm

Ich weiss noch ganz genau, wie mein erster Schultag war. Damals war das Wetter nicht so gut und ich war ganz aufgeregt. Ich brachte eine kleine Schultüte, die mir meine Grossmutter geschenkt hatte. An diesem Tag war ich sehr nervös und ausserdem hatte ich etwas Angst, als meine Mutter mich allein verliss.

Meine Mutter war mitgekommen, weil mein Vater arbeiten musste, denn er selten zu Hause war, wegen ihrer stressigen Arbeit.
Ich wohnte in Izoria, ein kleines Dorf bei Amurrio, deshalb mussten wir jeden Tag zur schule fahren. Ich habe in der Privatschule Virgen Niña gelernt, die eine Schule von Nonnen ist, deshalb mussten wir einen grünen Uniform tragen. Am Anfang fand ich sehr hart den Uniform zu tragen, weil er sehr unbequem war.

Meine Beziehung mit meinen Klassenkomilitonen war immer sehr gut. Ausserdem habe ich immer noch zwei von ihnen in meiner Klike. Die anderen sind nicht in meiner Klike, aber wir haben eine tolle Beziehung. Meistens waren wir nachmittags auf der Strasse und haben Fussball gespielt. Fussball ist mein lieblingssport, deshalb wartete ich auf diesen Moment. Zu Weinachten hatten wir eine Feier, in der wir ein kleines Theaterstück spielen mussten. Unsere Eltern kamen zur Schule, um uns zu sehen.

Laurentz Ibarrola (3a)

Beschreibung der Prüfung von Goethe Institut

Hallo liebe Studenten/-innen,

in diesem Link findet ihr eine ausführliche Beschreibung der Prüfungen von Goethe Institut. Erreichbar sind nicht nur Übungs- und Infomaterial für Start Deutsch 2(A2) oder Zertifikat Deutsch (B1), sondern auch Modellsätze und Hörverstehen.

http://www.goethe.de/ins/es/sas/deindex.htm

Vergesst bitte nicht, dass der 30.April der letzte Tag für eure Anmeldungen ist.

Luis.

Montag, 21. April 2008

Wie kann ich in Deutschland arbeiten?

Hallo,
hier habt ihr ein Link, in dem man nützliche Information über die Arbeitssuche in Deutschland finden kann.
http://www.justlanded.com/deutsch/Deutschland

Viel Glück, Luis.

Montag, 14. April 2008

Sommerkurs 2008 in Deutschland

Auf Verlangen von manchen Studenten findet ihr hier Links mit Adressen für einen Sommerkurs in Deutschland.
http://de.ask.com/web?q=Deutsch+Kurs&qsrc=999&siteid=3083&l=dis
Viel Spass, Luis

Schweizerdeutsch für…

(Foto: Luis)


Amerikaner, Japaner, Franzosen, Italiener-einfach alle Fremdsprachigen, die sich aus beruflichen oder privaten Gründen in der deutschsprachigen Schweiz aufhalten. Ihnen soll diese Schrift als Ergänzung zum normalen Deutsch- Wörterbuch helfen, sich mit den Besonderheiten der einheimischen Sprache vertraut zu machen.

Kümmerfly+Frey
(Ürs Dörig)

Mittwoch, 9. April 2008

Deutsche Musik...

Hallo Freunde,

hier schreibe ich euch die Links von diesen Liedern in Youtube:

Ein guter Videoclip ist „Nur ein Wort „ von der Gruppe „Wir Sind Helden“: http://es.youtube.com/watch?v=CVmXgOQNtNQ

Ein gutes Lied ist „Jein„ von der Gruppe „Fettes Brot“: http://www.youtube.com/watch?v=46_qPf2kcto

Ein gutes Lied ist auch „Langweilig„ von der Gruppe „Die Ärzte“: http://www.youtube.com/watch?v=XxbSvDvrTyg

Dieses Lied hat uns Nadine empfohlen (Der Videoclip hat schon den Songtext): http://es.youtube.com/watch?v=zUTn432-RwI

Dieses Lied hat man im Sommer viel in Deutschland zugehört http://es.youtube.com/watch?v=SaY1WEcjlmg

Diesen Videoclip hat mir eine Freundin voriges Jahr empfohlen: http://es.youtube.com/watch?v=Ix1NMV0ruZI

Andererseits habe ich auch Cd’s von verschiedenen Gruppen wie...

“Wir Sind Helden“ (aus Berlin) http://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_Helden Cd’s: „Die Reklamation“ „Von Hier an Blind“

“Fettes Brot“ (aus Hamburg) http://de.wikipedia.org/wiki/Fettes_Brot Cd: „Außen Top Hits, innen Geschmack“

“Die Ärzte“ (aus Berlin) http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Ärzte Cd: “Planet Punk“

“Rammstein“ (einige Teilnehmer aus Berlin) http://de.wikipedia.org/wiki/Rammstein
Diese Gruppe hat viele Fans im Ausland, aber in Deutschland sind sie eigentlich nicht so geliebt.

Diese sind in allgemeinen einige deutsche Gruppen und es könnte ein Anreiz für die Studenten sein. Die deutsche Musik ist nicht sehr bekannt im Ausland, aber gibt es einige Gruppen, die auch gute Lieder kreieren.

Bis bald und Grüße,

Iñaki Rodríguez(3.b)

Mittwoch, 2. April 2008

Nach Ostern..."ZU+ INFINITIV"

Hallo liebe Studenten und Studentinnen,
Nach der Rückkehr von Ostern muss man wieder arbeiten. Hier habt ihr ein provokatives Video von der bekannten deutschen Band Rammstein.
In dem Lied hört man oft eine grammatikalische Struktur, die wir in der Klasse schon bearbeitet haben.- "Ich hab keine Lust". Der Satz fördert "zu+ Infinitiv".

Viel Spass.



Luis

TRACY CHAPMAN

Musik ist mein Leben, so könnte ich mich am besten beschreiben. Mit Musik kann ich feiern, tanzen, lachen, weinen und träumen und einfach glücklich sein. Es gibt Lieder für jeden Moment, und wenn du die Musik fühlst, ist es einfach unbeschreibar.
Es gibt Lieder die mich an bestimmte Zeiten, Ereignisse und Personen erinnern. Musik kann dich zufrieden oder traurig machen. Melodien, die mit unseren Gefühlen tanzen und uns ein bisschen zerbrechlich machen.
Heute werde ich über die US Folk-Rock Sängerin Tracy Chapman sprechen, Chapman wurde bekannt, als sie am 11. Juni 1988 in der 70. Geburtstag von Nelson Mandela, des südafrikanischen Freiheitskämpfer und auch Südafrikas Präsident sang.
Sie ist für mich eine wunderbare Musikantin. Ich liebe einfach seine instrumentierten Stücke mit sozialkritischen Texten. Probleme, die man lernen muss und ein bisschen mehr zur Frage bringen sollte, weil wir in dieser Welt leben.
Ich könnte auch sagen, dass ihre Stimme, vielleicht eine der Stimmen mit mehr Gefühl ist.Es ist einfach unbeschreibar, wenn sie allein vor tausenden Zuschauern spielt, kann man fast die Herzschläge des Audienz hören.
Es gibt Lieder wie “Fast Car”, “talking bout Revolution” oder “ Telling stories”, die mich so viel gelehrt haben, und sie sind nur Lieder, Musik… etwas, das viele Leute einfach nicht kennen, ich meine nicht was Musik bedeutet, sondern was “hören” bedeutet. als “Perzeption” von Gefühlen. Ich denke ,dass alle die Leute ein bisschen mehr Musik hören sollten, um neue Gefühle zu erfahren,und sich selbst kennenzulernen.



Mikel Martínez (1.a)

Mittwoch, 12. März 2008

Am 18. April geht es los...











Foto: Passionstheater Oberammergau


Hallo liebe Freunde,
vom 18. bis zum 31. April haben wir Urlaub und es wird nichts im Blog veröffentlich werden. Trotzdem könnt ihr alle die interessanten Artikel, Nachrichten, Fotos und Videos weitersehen. Vergesst bitte nicht die sehr empfehlenswerten Nachrichten aus der Zeitung, auf der linken Seite des Bloges.
Interessant wäre es auch, wenn ihr eure Kommentare, Fotos usw vom Urlaub einsenden würdet.
Viel Vergnügen und bis bald.

Luis G.

Mittwoch, 5. März 2008

Was würdest du täglich machen, wenn du Juan Carlos der Erste wärest?

Wenn ich Juan Carlos der Erste wäre (oder eine Königin, aber in diesem Fall ist das gleichgültig), würde ich nicht später von 9 Uhr aufwachen. Ich würde immer mit einem anderem Gesang aufwachen, aber ich würde nicht aufstehen, bis ich Hunger hätte. Dann würde ich meine besondere Mahlzeit nehmen: das Frühstück. Das würde aus frischem gesammeltem Obst, Toastbrot, Saft und Kaffee bestehen. Später würde ich in meiner Villa befahren und inzwischen würde ich meine Zahne pützen . Nachdem ich meinen privaten Friseur besuchen würde, würde ich mich anziehen und nach dem Stall gehen. Da würde ich mein Pferd bürsten und das Geschirr adaptieren. Gleich würde ich an meinen privaten Strand reiten und nach zwei Stunden würde ich nach dem Stall zurückgehen. Dann würde ich duschen und bei der Dusche Musik hören. Danach würde ich deutsche Modeschriften ansehen und die Nachricht angucken. Dann würde ich jemanden zum Essen einladen und am Nachmittag würden wir einen Einkaufsbummel tun. Ich würde mich nie beeilen.

Esther Fernandez(3.b)



Es ist halb sieben und wie jeden Tag muss ich den verdammten Wecker stoppen. Wer hat dieses Gerät erfunden? Weil er ins Gefängnis gesperrt werden sollte! Aber na ja... in diesem Moment, wenn die Mehrheit Europas aufwachen muss, bleibt unser geliebter König ruhig im Bett. Er muss sich nicht um die Arbeit kümmern, damit seine Familie mit 1000 Euro brutto pro Monat überleben kann, nein, das könnte schädlich... was sage ich?, sogar tödlich für seine Gesundheit sein!, Großer Gott!...

Er soll es jeden Morgen wie ein König, der er ist, durchführen... in Ruhe gelassen werden, um absolut keinen Stress auszuhalten. Das Beeilen, weißt das Volk, ist nicht gut, und er soll sich kein Bein ausreißen.

Das Gehen zur königlichen Toiletten ist leider wie eine Routine. Vom Glück begünstigt sind die weiteren Spanier, die morgens an diese Hähne aus Gold nicht leiden müssen... es ist wirklich eine Qual!

Zuerst rasiert er sich, stets aufmerksam, um kein königliches Ohr herauszureißen, das sich zwar eigentlich einige Millionen im Schwarzmarkt belaufen könnte, aber er braucht es gar nicht, da ihn fünfundvierzig Millionen Einwohner unterstützen.

Gleich danach geht er duschen, natürlich aufmerksam, um keinen Unfall beim Duschen mit dem bunt geschmückten Wandschirm mit kostspieligen Edelstein zu leiden. Natascha, Ihres Hausmädchen, hilft ihm seinen dicht behaarten Rücken mit Geschicklichkeit zu waschen, der zahlreiche Schlachten vermieden hat.

Zwanzig Minuten später trocknet er sich mit dem bestickten Badetuch ab, an dem seine Anfangsbuchstaben SS.MM.RR. lauten, und ruhelos zieht er sich an. Beim Kämmen wird er häufig erschreckt, weil jedes Haar Ihres Kopfes ein „Schatzi“ geworden ist, da der ängstigender Haarausfall letztens verwüstet.

Die Königin Sofia ist schon seit langem aufgestanden, und mit der Hilfe von Natascha füttern Juan Carlos der Erste mit Geduld. Gerade fliegt ein Flugzeug drin... mach Kerlchen das Mundi auf... immer dieselbe Geschichte... manchmal weint er, weil es ihm wirklich reicht.

Kurz danach putzt er sich die Zähne, die „weißer“ als ein Babypopo sein soll. Je weißer, desto besser, weiß er schon, weil Natascha oft darauf bestanden hat, aber gar nicht mehr, weil er ihr nach einigen Monaten gesagt hat: „Warum halst du nicht die Klappe?“(¿Por qué no te callas?) Seit solch einem Moment scheut sie sich vor Ihm, was ganz normal ist, und sie hält ihn für einen beleidigenden Unmensch, der nur die Mädel erschrecken will.

Die überschüssigen Stunden des Tages verbringt er mit namhaften Kollegen aus anderen Ländern, die heute auch gar nichts zu tun haben.

Iñaki Rodiguez(3.b)

Montag, 3. März 2008

Praktikumstelle...




Die Mehrheit von den Studenten schaffen es...


An der Fachhochschule der Handelskammer Bilbao müssen die Studenten und Studentinnen ein mindestens 6 monatiges Pflichtpraktikum bei einer deutschen Firma absolvieren.
Hier haben wir 2 Fotos von Iñaki (3.b) bei seiner Praktikumssuche in Bayern.
Er hat es geschaft, und du...?

Mittwoch, 27. Februar 2008

Spiel über Bayern

Erinnert ihr euch an das Spiel über Bayern vom 5. Februar? Man musste die Plätze identifizieren und etwas davon erzählen. Obwohl es schwer vorkam, haben wir 2 Gewinnerinnen:Esther Fernandez und Aintzane Zarraga (3.b)


video



Die Antworten sind: 1. Allianz Arena (Fussball Stadium)- München 2. BMW Werk, München 3. Chinesischer Turm an dem Englischer Garten.- München 4. KZ-Lager Dachau 5. Landsberg am Lech 6. Münchener Rathaus 7. Hofbräuhaus (München) 8. Neuschwanstein 9. Das Olympiastadium (München) 10. Regensburger Dom 11. Historische Küche und Salzstadel (Regensburg)
Herzlichen Glückwunsch und wenn ihr nach Bayern fahrt, könnt ihr diese und andere wunderschöne Plätze besuchen!!! Luis

Essgewohnheiten der Deutschen

In Deutschland sind es drei Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Man kann die Lebensmittel an anderen Orten kaufen: Fachgeschäfte, Supermarkt, Wochenmarkt...

Die Essgewohnheiten in Deutschland haben viel in den letzten 100 Jahren verändert. Deutschland wurde von Italien, Spanien, Frankreich, amerikanische und türkische Fast-Food beeinflüsst.

Am Frühstück essen die Deutschen Brotsorten, Brötchen, Honig, Marmelade, Butter, Kaffee oder Tee, Käse und Wurstsorten, Saft, gekochte Eier, Müsli, Joghurt, Quark und Obst. Sie nehmen viel Zeit für das Frühstück und am Wochenende treffen sie sich mit ihren Freunden zu Hause oder in den vielen Cafés.

Das Mittagessen findet zwischen 12.00 und 13.00 Uhr statt und die Deutschen kochen zu Hause oder gehen ins Restaurant. Sie trinken Mineralwasser, Saft oder einen guten Wein.
Die regionale Unterschiede sind im Norden der Fisch und im Süden Spätzle und der Flammkuchen. Aber sie nehmen normalerweise Fleisch, Fisch, Gemüse, Salate, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Obst, Pilze, Nüsse, Milch, Eier, Käse, Getreide und Gewürze.

Das Abendessen findet so um 18.00 Uhr statt und man isst kalte Mahlzeit: Brotsorten, Butter, Käse, Wurstaufschnitt, Salat und man trinkt Früchtee, Kräutertee, Kühles Bier, ein Glas Weiss- oder Rotwein. Man kann auch eine heisse Suppe oder die Reste vom Mittagessen essen.

Am Sonntag kochen sie Kaffee oder Tee und backen Kuchen, die sie mit der Familie und den Freunden zusammen nehmen.

Im Sommer sind sehr typisch Pflaumenkuchen oder Erdbeerkuchen und im Winter Christstollen und Früchtebrot. Schwarzwälder, Kirschtorte und Apfelstrudel können gekauft oder gebacken werden.

Andererseits hat Fast Food einen grössen Erfolg in Deutschland, wie der türkischer Döner, die amerikanischen Hamburger und Pommes an der Fast-Food Kette, die italienische Pizza, die Currywurst von der deutschen Imbissbude und asiatischer Fast-Food.
Das Problem ist, dass die Jungendliche und die Kinder zu dick werden!

Esther Fernández 3ºB


In Deutschland gibt es drei Mahlzeiten: das Frühstück, das Mittagessen, und das Abendbrot.

Morgens essen normalerweiser die Deutschen Brotsorten, Brötchen, Honig, Marmelade und Butter. Hier ist es typisch ein Glas Milch zu trinken, aber dort gibt es Kaffee oder Tee zum Trinken.
Im Basquenland brauchen wir wenig Zeit zum Frühstücken, und die Deutschen essen mehr als wir beim Frühstück, das heisst, sie brauchen mehr Zeit.

Am Wochenende ist sehr typisch, die Freunde zu treffen und alle zusammen frühstücken.

Die Deutschen essen normalerweise früh, zwischen 12 und 13 Uhr. Man kann in einem Restaurant oder zu Hause essen, aber wenn man ins Restaurant geht, dann serviert man jeder Person einen Gang.
Zum Mittagessen kann man einen guten Wein oder Mineralwasser trinken, obwohl man manchmal Saft trinkt.

Es gibt einen Unterschied zwischen Nord- und Süd-Deutschland. Wenn man im Norden wohnt, dann isst man viel Fisch aus der Nordsee, während im Süden Spätzle und Flammkuchen gegessen werden.

Um 6 Uhr gibt es in Deutschland das Abendbrot. Es ist sehr früh, und die Deutschen essen nichts mehr bis zum Frühstück, das heisst, es ist ein deftiges Essen. Man isst verschiedene Brotsorten, Butter, Salat, Käse und Wurstaufschnitt.
Zum Trinken ist typisch ein gutes Bier, aber man kann auch ein Glas-WeiB- oder Rotwein trinken.

Joseba Mendibil 3ºA


Die Essgewohnheiten in Deutschland haben sich in den letzten Jahren viel geändert. Heute haben wir drei Mahlzeiten in Deutschland, das Frühstuck, das Mittagessen und das Abendbrot.

Zuerst haben wir das Frühstück. In Deutschland sind sehr typisch die Brotsorten und Brötchen, Honig, Marmelade und Butter. Dann gibt es in Deutschland zwei Moglichkeiten zum Trinken, weil man zwischen Kaffee oder Tee wählen kann. Am Wochenende frühstücken viele junge Deutsche mit ihren Freunden.

Das Mittagessen ist in Deutschland am wichtigsten. Normalerweise isst man zwischen 12 und 13 Uhr. Zum trinken gibt es Mineralwasser, Saft oder einen tollen Wein.

AnschlieBend haben wir das Abendbrot. Um 6 Uhr gibt es in Deutschland das Abendbrot. Man isst verschiedene Brotsorten, Butter, Käse, Wurstaufschnitt und Salat. Zum Abendbrot trinkt man Frühtetee oder Kräutetee, ein Bier oder ein Glas WeiB- oder Rotwein. Alle Sachen stehen auf dem Tisch und man isst, was man möchte.

Andere wichtige Sache sind in Deutschland “Kaffee und Kuchen”. Man isst mit der Familie und Freunden selbstgebackene Kuchen. Zum “Kaffee und Kuchen” trinkt man Kaffee oder Tee.

Zum Schluss haben wir das Fast-Food. Viele Deutsche essen Döner bei Türken, Hamburger mit Pommes. Pizza oder eine Currywurst. AuBerdem gibt es auch asiatisches Fast-Food.

Laurentz Ibarrola(3.b)


In Deutschland gibt es 3 feste Mahlzeiten: Frühstuck, Mittagessen und Abendessen.

Beim Frühstuck stehen verschiedene Brotsorten und Brötchen, Honig, Marmelade, Käse und Wurstsorten, Saft, gekochte Eier, Müsli, Joghurt, Quark, Obst.und Butter auf dem Tisch und man nimmt, was man essen möchte. Zum Trinken nimmt man normalerweise Kaffee oder Tee.
Die Deutschen nehmen sich viel Zeit für das Frühstück und gelegentlich treffen sie sich mit Freunden am Wochenende, um zusammen zu frühstücken.

Das Mittagessen ist in Deutschland die Hauptmahlzeit des Tages. Die Deutschen essen zwischen 12 und 13 Uhr. In Deutschland gibt es eine starke Einflüsse von europäischen Ländern wie Italien, Spanien und Frankreich.
Die regionale Unterschiede sind im Norden der Fisch und im Süden Spätzle und der Flammkuchen, aber es gibt andere Zutaten für das Mittagessen Fleisch, Fisch, Gemüse, Salate, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Obst, Pilze, Nüsse, Milch, Eier, Käse, Getreide und Gewürze.
Je mehr die Lebensgewohnheiten wechseln, desto schneller essen in der Mittagpause viele Deutschen.

Das Abendessen findet gegen um 18 Uhr statt. Normalerweise nehmen die Deutschen eine kalte Mahlzeit. Man kann eine Suppe oder die Reste vom Mittagessen essen. Sie trinken Früchtetee oder Kraütertee, und ab und zu ein kühles Bier oder ein Glas WeiB- oder Rotwein.

Obwohl man in Deutschland fast in jeder Backerei Kuchen kaufen kann, mogen sie lieber ihre eigene Kuchen backen. Am Sonntag treffen sich die Deutschen gerne mit Freunden und mit der Familie und sie nehmen Kaffee und Kuchen.

Traditionell sind im Sommer frische Pflaumenkuchen oder Erdbeerkuchen und im Winter Christollen und Früchtebrot. Trotzdem gibt es viel Fast-Food, deswegen viele Kinder und Jugendliche in Deutschland essen ungesund und sind zu dick.

Shila Iturri(3.a)



In Deutschland gibt es viele vielfätige Essgewohnheiten, aber in den letzten Jahren wurde Deutschland von Italien, Spanien, Frankreich, Asien, Amerika und derTürkei hoch beeinflüsst.

Die erste Mahlzeit des Tages ist das Frühstück und man kann Brötchen, Honig, Marmelade, Butter, Käse, Wurstsorten, Saft, gekochte Eier,Müsli, Joghurt, Quark und Obst essen. Zum Trinken kann man Kaffee oder Tee nehmen.
Wenn man ausgiebige Frühstücken hat , nimmt der Deutsche sich normalerweise viel Zeit.
Am Wochenende frühstücken viele Jungen gern mit ihrem Freunden zusammen, zu Hause oder in einem Café.

Die zweite Mahlzeit des Tages und die Hauptmahlzeit ist das Mittagessen. Meistens ist warm und zwischen 12 und 13 Uhr. Beim Mittagessen gibt es regionale Unterschiede, weil man im Norden viel Fisch aus der Nordsee und der Ostsee isst, und im Gegenteil isst man in Süden Spätzte und Flammkuchen.
Mit den Einflüssen aus anderen Ländern verschwinden typische Spezialitäten, wie Eisbein mit Sauerkraut, Schweinshaxe oder Knödel immer mehr.
Fleisch, Fisch, Gemüse, Salate, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Obst, Pilze, Nüsse, Milch, Eier, Käse, Getreide und Gewürze sind die Lebensmittel, die man normalerweise für das Mittagessen nimmt.

Das dritte und letzte Mahlzeit des Tages ist das Abendbrot oder Abendessen. Meistens ist es eine kalte Mahlzeit und deshalb isst man Brotsorten, Butter, Käse, Wurstaufschnitt und Salat und trinkt man heissen Tee oder gelegentlich auch ein kühles Bier oder ein Glas Weib- oder Rotwein. Manchmal gibt es auch heibe Suppe oder aufgewärmte Reste vom Mittagessen.

Am Sonntag gibt es nacmittags oft “Kaffee und Kuchen” zusammen mit der Familie und Freunden. Normalerweise backt man gern selbst, aber man kann auch in der Bäckerei kaufen. Im Sommer backt man frische Pflaumenkuchen oder Erdbeerkuchen und im Winter Christstollen und Früchtebrot. Auberdem gibt es bekannte Kuchensorten, wie die Schwarzwälder Kirschtorte und der Apfelstrudel.

Statt dem typischen Mittagessen gibt es heute viel Fast-Food, das ungesund ist. Deshalb haben einige Ernährungsprobleme erscheint . Zum Beispiel viele Kinder und Jugendliche essen zu ungesund und sind zu dick.

Aintzane Zarraga (3.b)